Mino da Fiesoie.
tele Mino da Fiesoie. 607
0 ^ S ' 6 so S ar schlechtweg wiederholt ( Statuen in S. Pietro a
’ 111 S- Siro, S. Annunziata u. s. w.).
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j, C:r di e8( , r ei Weniger begabten aber zugleich wohl der fleissigste, ^ie r ^ ^ ore ntinischen Sculptoren nächst Donatello war Desiderio’s. Wsä c i,. r e ^ en erwähnte Mino da Fiesoie (geboren nach 1400,^ lati g im dritten Viertel des XV. Jahrhunderts). Der
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aer Ku lalismus und die bekannten ausserliclien ManierenSelhgj 8 * 6 ^ 00 ^ 1 ® 'werden bei ihm, wie tlieilweise schon bei Dona-^hbei- ’ e * ; ' v as Unvermeidliches; dabei ist seine Ausführung äusserst'^ito nq- Sonau und bisweilen durch die schönsten Ornamente
llpf Ver herrlicht. In einzelnen Fällen erhebt er (oder einerp ^Iten rbe ^ Gr ) sich zu einer grossen Anmutli; meist aber ist seinen1 a bgesehen von der nicht eben geschickten Anordnung im^’een ? ein ° gespreizte Stellung und eine geringe körperliche BildungHe;’ S ° in ® Reliefs gehören zu den überladensten, mit flachen und
CS"" Figuren -
. cile int J fta tigkeit vertheilte sich auf Florenz und Rom. In Rom 1,1 den s/i 0 * 110 bedeutende Werkstatt gehabt zu haben, wenigstens ist' P ° tr| it * ^ oaon Grabmälern, Marmoraltiiren und Sacramentschränken,H zj,' 10 damals die römischen Kirchen füllten, sein Styl nicht sel-jf s >c]i er j ei5 nen; Einiges ist auch bezeichnet oder durch Nachrichtena u; s j' Weit das Wichtigste sind die Sculpturen vom Grabmalb' I'etej > jetzt an verschiedenen Stellen der Crypta von
atlTv ^ e!,i gernauert; die allegorischen Frauen in Hochrelief sind
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Obigsten Figuren, wenn auch von etwas gesuchtem Reichthum;risßj, 8 Anette mit dem Weltgericht merkwürdig als Ze ugniss des;iie Einflusses auch auf die Sculptur der Italiener; die Grab- 'hi Sc j| r ^ Urf 'h das reiche Costiim interessant. — An dem GrabmalH iihn]j° 8 ^ aco P° Picolomini (f 1479) im Klosterhof von S. Agostinoc48 Grab^ au i’g e f a sstes kleineres Weltgericht. — Sicher von ihm:Hri jj. 111 des Jünglings Cecco Tornabuoni in der Minerva (links dV( ^® n g); und der Wandtabernakel für das heil. Oel in der Sa-e°fec ... ri ,t ’- Maria in Trastevere . Die Werke seiner römischen Nach-
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unten zu erwähnen.