Montelupo. Rovezzano. Ruatlcl.
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üe des XV. Jahrh. arbeitete Baccio da Montelupo
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Hi "««er jj S ^ v ' Johannes 'an Orsanmiechele; ein gemässigter undaJi f ' An • achf olger Veroccliio’s, doch nicht ohne gezwungene Ma-68at °) der Dogenmonumente in den Frari zu Venedig (des b
D ^>1 J> e ihm die Statue des Mars zugeschrieben.
Sein ne< ^ e tt° da Rovezzano klingt noch einmal Gliiberti|. ®2ie n ^ ^ e Hefs mit den Thaten des heil. Johann Gualbert in den c
> do an ^ der tose. Sculpt.), vom Jahr 1515, deuten noch wesent-
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unij 11 ® des Teufels von dem kranken Mönch), aber auch Vielesgedankenlos. — Die Statue des Ev. Johannes im Domd
Ver gangene Jahrh. zurück; viel delicates Einzelnes, meh-dramatische Momente (der Transport der Besessenen,
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rechts) ist eine fleissige aber äusserst geringe
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genannten überragt bei Weitem Giov. Franc. Eu-
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Welchem die Bronzegruppe der Predigt des Täufers übere** Ur des Baptisteriums gearbeitet ist. Er war Schüler Ve-die Neider sagten dem Werke nach, dass ein andererSchüler jenes, Lionardo da Vinci , daran geholfen^.° c ^eii e 6 dem nun sei, es waltet in der Gruppe jener Geist desg'^Otgjji'^’^den, welchen wir unter den Malern vorzüglich bei Luca^«derfinden. Die innere Aufregung ist in dem Täufer undia d et >ders
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in den beiden zuhörenden Pharisäern mit ergrei-m letztem wie verhehlt doch unwillkürlich hervorbrc-Die Gewandung gehört noch mehr dem XV.an, während das Nackte schon der grandiosen und^do j g la ^dlung der höchsten Blüthezeit würdig erscheint. — Lio-^ 4ll gen ß * 8Pne Sculpturwerke sind auf klägliche Weise zu Grunde
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g **" derr, Aufhiiren einer blühenden und thätigen Schule so genauseh e °^* 8cken Sturz der betreffenden Stadt (1405) zusammen-Von einem guten Bildhauer, dessen Formen etwa an
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spielt die Sculptur seit Anfang des XV. Jahrh. keineJa man wird selten in der ganzen Kunstgeschichte ein