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Sculptur des XV. Jahrhunderts. Schüler Quercl® 9
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Den Einfluss von Quercia’s Styl wird man vielleichterkennen an den Sculpturen der Fassade von Madonna ßPa Dagegen zeigt er sieh da nicht deutlich, wo man ihn erWa , „fet 3 * 8 /nämlich in den Propheten und Sibyllen (unten) an den ® e *j ene r ^bvon S. Petronio, welche zum Theil gute Arbeiten verseht®bardischer Meister des XV. Jahrh. sind •).
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Von Quereia’s sienesisclien Schülern führte Urbant o n a, wie njan glaubt nach des Meisters Entwürfen, die
bHH. Ansanus und Victorius an den mittlern Pfeilern des
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Nobili in Siena aus, lebendige und resolute Gestalten, die >'
von Verocchio erinnern; Ähnliches gilt von dem etwas S P !I g,ß* 1 ^occio (Statuen in den beiden Seitennischen der runden C"P^ ppr*
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vanni im Dom). Vecchietta dagegen'hat die naturalisti- cDonatello’s ohne dessen innere Gewalt; seine Bronzestatue _ e ße lösers, auf dem Hauptaltar der Hospitalkirche della Scalaj > 9 ^
Andrea del Castagno in Erz; die Grabstatue des Soccinof den Uffizien (I. Zimmer d. Er.) sieht einem von der Leich®nen Abguss ähnlich, wenn auch die Falten nicht ohne Geschi ^ asind. Auch die übrigen Sienesen sind nach den in deng Academie aufgestellten Fragmenten zu schliessen von keiner 0 ,
(die Cozzarelli, u.A.), wenn nicht die mir unbekannten ^ gp*in der Osservanza ihnen doch einen bessern Platz anweiä® 11ter folgt dann, ganz vereinzelt, der oben bei Anlass nerh(S. 239, e) erwähnte herrliche Altar in Fontegiusta.
Die römische Sculptur dieser Zeit ist eine fast g® 11 * p»"
Doch steht wenigstens am Anfang des .Talirh. der NameRomano fest. In ihm regt sich, gleiclizeitig mit Querci®!^ ßt^,ginnende Realismus wenigstens in so weit, dass seine liege 11
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Statuen mit Geist und Freiheit individualisirt heissen können-
O Pie altern nach dem Campo Santo versetzten Grabmäler vei
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chen hat der Verfasser nur flüchtig-Grabmal Papst Alexanders V.
gesehen. Es befindet sich
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