615
*•>41,
H * ue s C ard cj+ ^
'1 1 a8 * e Ver ote * a nesehi, st. 1417, im linken Querschiff von S. Maria aV e ’°ht Sch * ~~ llnd des Comtliurs Carafa im Priorato di Malta ; — bp 0,1 ? H’eie n o n das i eni ge des Card. Adam, st. 1398, in S. Cecilia). — cd a , Mülern Paolo’s, Niccolö della Guardia und Pier-d Clld e D l0di das aus einer Anzahl erzählender u. a. Reliefs he-^ V a ] le enkmal p ras II (st. 1464), im Hauptschiff von S. Andrea dd" 1 * Pi- v’ s P a tcr als Gegenstück hinzugearbeitet das DenkmalC* P 1 !laj. °’ de ungünstig aufgestellt. — Von den sichern Arbeitens °hon 6 p 6> Pollajuolo *) und Mino da Fiesoie (s. oben)^2) 1 le P ß de; sodann ist hier der Abschnitt über das Decorative
ij, * Vereleichen -
k Was dor * ; über den römischen Gräberluxus seit 1460
c ^ r 3ej 1) ^ e * netl gesagt ist (vgl. auch S. 229), muss hier zugestandend ^ e ^Ve r ^ SS *^ er Sc ^<> ns t e Eindruck dieser römischen Sculpturen einarr Öefi 'hl ^ Sie geben zusammen, in ihrer edeln Marmorpracht,n C * nes endlosen Reichthums an Stoff und Kunst; die Gleich-Q^'iche p 6S kaltes, der doch hundertfach variirt wird, erregt dasut e n, 1( j e ' vv «sstsein einer dauernden Kunstsitte, bei welcher das*** c üöne so viel sicherer gedeiht, als bei der Verpflichtung,
»V^Wnoll« °
> fl > ist ,
8t der
im neuern Sinne sein zu müssen. An den Grab-b ab ’ I1 gen Ui;r ' k ' odte ™ c i n i' a0 ^ e Beziehung gesetzt mit den höchstend di 0 ’ dln umstehen, in den Seitennischen, seine Schutzpatronejj^^diolischen Gestalten der Tugenden; oben erscheint, zwi-
0,
°tt V ;
«te r
>>61
M tl
die Gnadenmutter mit dem Kinde oder ein segnenderElemente genug für die wahre Originalität, welche her-
rp '— . .— -o-/
p" 6 kfi ^ßn gerne mit stets neuem Leben füllt, und dabei stetsllti ^ S ^ e rische Gedanken zu Tage fördert, anstatt bei der'*8 „ ai 'dern ausserhalb der Kunst liegenden Grossmächten um
nd ungen“ anzuklopfen.
^°t>ol 0 .^ nzes Museum von Sculpturen findet sich in S. Maria deler ^r 0ut ’ ändert andere Denkmäler sind durch alle altern Kirchennennen bloss das Bedeutendere.
’l
%
die b
*' ec hts) r ° nze nc Grabstatue eines Bischofs in S. M. del popolo (3. Capelle*Von ihm sein mag?