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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Sculptur des XV. Jahrhunderts. Venedig - D,e

die

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noch gothisch wie bei Jenem, sondern sie gleichen ihm

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a (f 1457) im Chor der Frari (rechts). Nicht nur

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tüchtigen, an Quercia erinnernden Lebensauffassung-steht das derselben Kiirfstlerfamilie zugeschriebene D°£> eI1 ^ fif(f 1472), in der Decoration schon vollkommene Renaissance )J . i' e

liehen sehr ungleich und jedenfalls von verschiedenen ^

Dogenstatue insbesondere wird als Werk des Antonio 11 a 111 ^,j r ^macht. An den beiden Tugenden zu seinen Seiten haben^ ^ersten vollständigen Typen derjenigen fleissigen, zierliche® jd l(genehmen Qewandstatuen, welche sich in Venedig bis geg e ® ,jg f1500 wiederholen; der Schildhalter links ist eine trefflichwendete Figur, wahrscheinlich von *

Lorenzo Bregno , welcher die Hauptkraft der Sch®® ^3)

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b Von ihm ist wahrscheinlich das Denkmal des Feldherrn Pesar®im rechten Querschiff derselben Kirche (über der Sacrist el ^den Statuen des Verstorbenen, des Neptun und des Mars "~jfreilich von Baccio da Montelupo, dessen florentinische ^ i”’derbheit den Venezianern überlegen erscheint. — An dem gsd”*e Hof des Dogenpalastes möchte der Schildhalter neben Bändig ^ Pdes Herzogs von Urbino ebenfalls eine Arbeit Lorenzo’s sel ° Q$et'd S. Giovanni o Paolo ist die Statue des Feldherrn Naldo (rechtschiff, über der Thür) vom Jahr 1510 ein ziemlich leblose*

Mit oder bald nach den Bregni traten die Lomh af r Vvielleicht nicht bloss eine Familie, sondern eine Colonie lwnh arBildhauer, deren Styl, wie wir sehen werden, mit den bestenzeitigen Werken des übrigen Oberitaliens eine nahe Verwa® ^ c jj9zeigt. Als Baumeister und Decoratoren werden ihrer fünf 0 .

genannt (S. 214, Anm.); in der Sculptur kommt hauptsächlichmit seinen Söhnen Antonio und Tullio in Betracht. j-^til* 1

Was sie gemeinschaftlich hervorbrachten, wird sich j e ^

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mehr scheiden lassen. Pietro’s Namen, aber von späterer H a ® ’ mP

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* ich nur an einer Statuette des heil. Hieronymus in S. Stefano t”links) entdecken können; danach eine ganze grosse Anzahl von ^ken näher bestimmen zu wollen, in welchen man die