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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Paduanische Nachfolger Donatello's*

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mit

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^’eb SGe * 18 Heiligen nebst Predella, Puttenfries u. a. Zu-^ -.v jj c . n die Sculpturcn der Lombard! etc. gehalten, zeugt diessz ®“ r * :en doch deutlich für die siegreiche toscanisclie

’ ‘die Lebensäusserungen sich eigen zu machen und dar-

der Paduaner Yella n o war D.’s Schüler und seine Bronze-ein Gn ^Borwiinden des Santo (148S) zeigen deutlicher als ir- a****•>I) 0 ° Scan isches Schulwerk, wohin man gelangen konnte, wenn“ c khe llt [ ° S -Freiheiten nachahmte ohne seinen Verstand und seine^''iclitef 6 ^'^Bungsgabe zu besitzen. Es sind ganz kindlich auf-l) a 6 ®' s torien in zahllosen, sorgfältigen Figürchen.

^iheb 611 * n Andrea Briosco genannt Riccio (Crispus ,

(j'^rliclig ^ e ^° c ^^ en Haaren) der echte Geist der grossen Zeit. Das;nt 0 ^ ai > seinem berühmten ehernen Candelaber im Chor desbc ®l Ü e „ ^ 0 ist zwar um so viel glücklicher, je mehr es sich

ie tO^ven nähert (Nereidenzüge, Centauren u. s. w.), aber auch*' v ei Bel' ° n erzählenden Reliefs sind geistvoll und originell. In dentVelp]^ '' 0nei ’ von "Vellano begonnenen Reihe an den Chorwän- cj^heit 113 Fdccio angehören, zeigt sich eine ungemeine Über-

’S' i5n-N ( ' David vor der Bundeslade; Judith und Holofernes, vomflau,. ' u h)

a l ‘' 1 Fer Styl des XV. Jahrli. ist wie überall, so auch hier,IJe S i r»ut - leizen dsten,. wenn er sich dem idealen Styl zu nähern

^ eiS( dben Art sind noch eine Anzahl anderer Sculpturen gear-X s; e j 1Cn Urheber dem Verfasser nicht bekannt sind. — In S. Fran-^dßi, ® an (linkes Querscbiff) ein grosses Bronzerelief der thro- debe nf I '*’*' I ' au z wisclien zwei heil. Mönchen, und (rechtes Querschiff)j^Gibflg S bronzene Grabrclief eines Professors, der hinter seinemJdten Bücher nachschlagend, abgebildet ist; zu beiden Seitene Bejj s Schildhalter, angenehme Werke, wenn auch ohne höherest'® 6 fab c ^ den Fremitani (rechts und links von der Thür) gewal- e

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lrn akcl von Terracotta, bemalt, mit grossen Statuen und zahl-au ch decorativ nicht werthlosen Zuthaten, der eine (mit demin der Mitte) datirt 1511. In boidenseheint der Styl Dona-nd derjenige der Lombardi gemischt.