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Campagna. Cataneo.
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Ecken
v blcht ,’'' ,vyri der Balustrade; hier wirkt Michelangelo ein, aber^ ^'e bei(j UrC ^ ^ en ^doses, sondern durch die Figuren der Sistina.^ c ' c ht m;t ^ E ronze statuen des Hochaltars in S. Stefano werden ap e g Einrecht dem C. zugeschrieben; die beiden marmornen
^ " dt] jj ' Giovanni e Paolo (hinten am Altartabernakel der Ca- bjh^lun» ° Sar ’°) sind offenbar im Missmuth über die ungünstigeSchaffen. Auch die h. Justina über dem Thorgiebel des e
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ein geringeres Werk zu sein.
von C. ein Jugendwerk, der Doge Loredan d
GrT" Im Ch0r von S. Giovanni e Paolo erhalten, und eine^ (j. ^figur seiner reifsten Zeit, der schlummernde Doge Ci-e(2 ^'°h ^ ' n der dcsuitenkirchc links vom Chor.tjj^P- recj, 01 cn dlich der schöne Christuskopf in S. Pantaleonefq '6 ' v «r ^ ■ Ich glaube, dass von den Spätem nur Campagna
i 1 a uf 0 edelste Inspiration eines Giov. Bellini und Tizian so inrie ^ nien - Und eine Arbeit der zweiten Hälfte des XVI. Jahr-
V ^"Elich^ ^* C < I 0C k sein.
j 'hechte wohl die Annunziata (in zwei aus der Wand vor- g0 J/ r ühi> s ^ nze figuren) am Pal. del Consiglio zu Verona ein schö-
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des Meisters sein, etwa aus der Zeit des Reliefs vonGabriel gleicht den Engeln des letztem, und die Madonna,
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oieidung der Profilsilhouette etwas sonderbar gewendet,
Weibliche Figur, die C. gebildet haben mag.
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v Omas von Lugano , bekannt unter dem Namen Tom-Qe, ^ 0 hi b j & ’
(2 «IbUoj ard ». sollen eine Anzahl von Statuen auf dem Daehebj. eca gearbeitet sein. Der S. Hieronymus in S. Salvatoreit ' e > , n ^ Siebt vielleicht als schwaches und spätes Werk keinenj>j bau a ^ s P u nkt. (Nach Andern von Jaeopo Colonna.)g f ° r Chtin er ° a '■' a "eo scheint ausser J. Sansovino auch andere(1 Eor« ( j^ e ^ arin i ; zu haben; wenigstens sind die Statuen am Dogen-k^Mb en ” (1572 ) bei einer gewissen äusserlichen Siissigkeit von
’iie u,IVenez ianischcn Geist der Lüge und Affectation beseelt,
a ^he ) ’“‘ lrer n Arbeiten eines Ammanati beherrscht. (Die Por-L S es agt, von Campagna, und früher gearbeitet als der
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