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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Grabmal Julius II .

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Cn heile nS ^iche n Bildung, als sie das charakteristische Lehen

Pi ^ Oicht* 11 '^ 6 * ne ^ eise g este ig ert; sehen lassen, die in der Wirk-<li 5 a * ä Volii. 80 vor hömmt. Alles hloss Künstlerische wird an dieser®H'^ ail( Uu 0tninen anerkannt, die plastischen Gegensätze der Theile,

H elf, °rin lnS allGS Einzelnen - Aber der Ko P f wil1 we<J er nach der

V ^aM n °°* 1 naob der Physiognomie genügen und mit dem herr-i 2 U sf 6 teQ Eart > dem die alte Kunst nichts Ähnliches an diedie ^ er *ilirnt 6n wer den doch gar zu viele Umstände gemacht

Bart* Arm hat im Grunde nichts anderes zu tliun, als

U e Hj j s j. . an den Leih zu drücken. Rahel, das beschauliche( C1 ^cht lln ganz sinnlos; sie hat so eben auf dem Schemel

1) 8 *inks 6 e hetet und wendet sich plötzlich, noch immer betend,j^*l 8 o n t 1 " lde ' n scheint ihr linker Arm schon oben verhauen. Dastti der ^and * re ^ bcb- Lea, das tliätige Leben, mit dem Spiegel(i * C ^He y Ze 'gt in der Draperie unnütze und bizarre Motive unda^ioso^ 1 ^* 11 * 886 der untern Theile. Die Köpfe haben wohl etwast. 5 ie t .. i ) eutr ales, Unpersönliches, welches die Seele wie ein Klang«lt e lern griechischen Kunst berührt, aber auch eine gewisse

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^^itdp Qlesen drei Statuen hat Michelangelo offenbar in sehrth 00 * 1 ^ e den eine Anzahl von nackten Figuren gemeisselt,»intens 1 8 ZUm Grabmal Juhas II wirklich gehören sollten, theilsj^d di e j, dam '* ; in Verbindung gebracht werden. Das trefflichsted^ Oene 6laen »Sclaven im Louvre, die offenbar Stücke aus derl' 6 ** v <er / GcJ>esse iten sind. Weniger lässt sich dies verbürgen beic !* gfg s llUr theilweise aus dem Rohen gearbeiteten und heträcht- a^ f|;; ( «*") Statuen in einer Grotte des Gartens Boboli zu Flo-

l) 6tl8 hnj r ® ln gang links); es sind höchst lebensvolle Acte des Leli-a btt Wagens; die beiden vordem freilich kaum erst kenntlich .

e Ce) 1 i ° Gru Ppe, betiteltder Sieg, im grossen Saale des Palazzo bj l ' d das -. e * n ®' e g er auf einem (unvollendeten) Besiegten knieend,( | l!l,Vo rzi c j l a ' lren d des Kampfes nach hinten gestreifte Gewand wieder'h'tli n en< d; mit einer Wendung und Bewegung, die freilich hie-\V; p n °lhdürftig motivirt wird. (Spätere Zeit ?)etl 0(: tl e ' re n wieder in seine frühere römische Epoche zurück und

ac hst den Christus im Querschiff von S. Maria soprac