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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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V t ]< t Jahre

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Spätere Florentiner. ßg7

a lt und erhielt dafür 100 Ducati, wie ein Chronist

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°fs der Schule entsprechen insgemein dem Schlechtestensie wären schon als Bilder gering und sind mit ihrer„ ^Position und ihren manierirten Formen als plastischeanzusehen. (Tacca’s Relief am Altar von S. Stefano a

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d' • 1 ® et ti’s Silberreliefs am Altar der Madonnencapelle inb

j,*. 6 ■^isch llZiata5 u ' m 0 ^ an kann nichts Stylloseres Anden, alsdi e p? re ^ e ^ s an den beiden Enden des Querschiffes im Dom vonc, g e ^. re ^S r uppen drüber sind wieder beträchtlich besser, Werkey 1SSei1 Francesco Mosca (ebenfalls eines Florentiners umil 9 ^ re tes 011 deaseu oben (S. 244, h) genanntem Vater Simone sich

t>0n)g’ U ' a ' eine Anbetung der Könige, in der Madonnencapelle de ljj_ v °n Orvieto beffndet. — Von dem etwas altern Vincenzo

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1 aus Fiesoie sind die schwülstigen Sculpturen der ganzen e°s Ca "“•Pelle rechts in S. Maria della Pace zu Rom ; Simonel)i e a *^ e itete hier die Ornamente.

d' fC ^>ch e ' Va ' lre S'ooesweise der Schule zeigt sich weniger in dend* 6 ® 6 J 5 e;|. a ^ 8 lo den profanen Werken, an welchen Florenz fürköejj^ Sogleich reicher ist als irgend eine andere Stadt. Selbstist 8 .^°^ oss ale, für welches man hier von jeher Geschmack ge-(jherli bloss durch den „Apennin “, sondern auch durch den

<W ^*0 PolvnTmm im frnrt.pn Hfi« Pftl. St.iozzi—.

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n ) Polyphem im Garten des Pal. Stiozzi-RidolA vertreten, fes fast lauter Gruppen des Kampfes, zu welchen der an-

'e n i, e ^ Ules aait Antäus“ (S. 501, b) die stärkste Anregung mag ge-

Hk al . dea Pal,

“en.

Der genannte Vincenzo del Rossi versah den gros-

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hier

Vecchio mit einer ganzen Reihe von Herculeskämpfen, g

lri ^ tu c*k'' r ne b e neinander trotz aller Bravour und Leidenschaft dend °s&i der vollkommensten Langenweile hervorbringen. Desselben^ Garte GS ^ ru Pl le »Paris und Helena“, im Hintergrund jener Grotte he a, ” 3 Poboli, wo sich die vier Atlanten Michelangelo’s beffn-

3 -Arbeit nicht verächtlich, aber im Motiv gemein ')• Wie

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Ki,p SS * * St aucl1 der ® Iattl *äus im Dom

Ttr )ni ' ! 13un 0i die manierirteste aller

as (Eingang zum linken Querschiff, links) ist kaum besser

(rechts unter dem Eingang zum *dort befindlichen Apostelstatucn. Der