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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Barocksculptur. Port rät bildungen-

eher auf den Manierismus der Zeit von 1030 an

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selbe zeigt zwei Haupteigenschaften, welche sich durc j,

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gegenseitig bedingen: 1) den Naturalismusder Auffassung des Geschehenden, edler in - die - iV' ^i--gemeiner in der neapolitanischen Schule ausgeprägt; i ) »«%

düng des Affectes um jeden Preis. Die Maler verf» ^ vvi c ^ C c ilstisch, aim eindringlich zu sein und am Affect erfi' eut ^

nur die möglichst wirkliche Ausdrucksweise. Dieses « gc»tf ^

eignete sich jetzt auch , s (

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dasjenige, welches wir bei Guido und Guerciu finden, di e ^ \V f

es zugleich so wirksam war

Ihr Verhältniss zur Antike war fortan kein

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persönlich emp* auu wen ^ [tz. B. in dem verstüm* 6 * /

allem

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einzelner weniger Formen. Bernini persönlich cmpf an< ^der Antiken recht gut und erkannte z.quino die goldene Zeit der griechischen Kunst,drängte er nach einer ganz andern Seite hin. , nC S c ^ ;

Es versteht sich nun von selbst, dass er und ^(1^diejenigen Aufgaben am besten löste, bei welchen der J- ..ft Vim (wenn auch nicht unbedingten) Rechte ist. Hieher £ jj FPorträt. Schon in den vorhergehenden Perioden eines echte» ^ K'falschen Idealismus war die Büste durchgängig gut, j a ba ^ ji^,Leistung dieser Kunst gewesen, und diess Verhältniss d alier ^ ' ( ((

von Rom , Neapel , 1 0 di £ ',

vortrefflichen

Art, welche den Porträts von Van Dyck bis Rigaud als * >

glänzender Weise fort. Die Gräbernedig enthalten viele Hunderte von ganz

rallcle zur Seite stehen. Sie geben die Charaktere nicht

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in freier, .grossartiger Weise wieder, wie es nur eine mh 0 ^sten idealen Aufgaben vertraute Sculptur kann. Wirses Reichthums willen den Kunstfreund seiner eigenen En ^1, ^a gahe überlassen. Im Santo zu Padua , in S. Domenico z» ^

]) Lateran und in der Minerva zu Rom wird er sein Genüg® ci* 1 ^c der Halle hinter S. M. di Monserrato suche man die Gr»h . fl fit

spanischen Juristen Petrus Montoya (f 1630), eine edle l eide tsiognomie von trefflichster Behandlung. _

Ausserdem genügt der Naturalismus noch am ehesten ia ^ eS fH ^Stellung des Kindes (zumal des italienischen), in dessen ^ c s-mögliche Schönheit nur unbewusst als Natur vorhanden isf,