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Kinder. Idealköpfe. Charakterköpfe.
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sind, dass man sie nicht wohl durch Pathos ver-
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tj Q i j)' aS einze lne Künstler dennoch versucht haben). Al-L ^ f(i r u 9 u e s n o y genossen zu ihrer Zeit einen gerechten] (f . 1l e ; n 10 °ft ganz naiven und schönen Kinderfiguren. (Von,| , lr > S, i' aar Köpfe an den Grabmälern der zwei hintersten Pfei- anichj ai * a <de ^' Anima zu Rom .) Von ihren Nachfolgern lässtt ° e ^ r so -mni «nton cno-PiT die Putten wurden in so be-
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'"'Rain *” = “ r 80 viel Gutes sagen:
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decorativ verbraucht, dass die Kunst es damitnahm. Und doch wird man selbst unter den von
®e vl;ll Gne a0sen den improvisirten Figuren dieser Art sehr viele wahre0 üve finden, die nur unter der manierirten und sorglo-(i 6 ® e lbat 31 . < ^ Un ® zu Grunde gehen.
t) d ° c h i 6 ^ ni!e l n e Idealköpfe der Schule haben einen Werth, der-^Vlj Gr m il guten bolognesischen Gemälden in eine Reihe stellt,hif ^l'Gnh "^^undert ^att 13 wohl im Ganzen einen andern Begriffj ein,. als wir und legte namentlich den Accent des Lcibreizes.Hadere Steife, wovon Mehreres bei Anlass der Malerei • allein^ ^ e htei) Ver ^ en Av * r ^och z * gewissen Köpfen Algardi’s (z. B.
Querschiff von S. Carlo zu Genua ), oder der Statue der b, von
ltl * atj s , '° n Hernini (in S. Peter) eine dauernde Schönheit nicht c. ^ in ei l e u dürfen. Hie und da ist die Einwirkung der (damalsJ^h. ^ befindlichen und vielstudirten) Niobetöchter nicht zu ver-
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öderes ist mehr national-italienisch. Selbst ohne hohemnehmen sich doch manche Madonnenköpfe, frei behandelt
^j^Ufitejj Bestellt wie sie sind, recht gut aus. So z. B. mehrerej 68 Kilipp 0 Parodi auf genuesischen Hochaltären. Im! bi e Mellich die ideale Form etwas geistesleor.
Charakterköpfe folgen ganz der Art der damaligenBernini selber steht dem Pietro
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