(Jj.^ gej,|. lc h e Trümmer sind uns von der antiken Malereiimmer genug um uns ahnen zu lassen, wasV l ' 1 ^ 6 6 ^° mer ay f diesem Gebiete wollten und konnten. Einigefm^ r Sclliehtel1 von Parrhasios, Zeuxis und andern grossen^ 'ler B . ren leicht auf den Gedanken, dass die Illusion das höchstegenjj leC ^ i8c ' len Maler gewesen. Nichts kann aber irriger sein.^ te es vielmehr, wenn der Gegenstand oder das EreignissetI tlich mit möglichst wenigen Mitteln dargestellt wurde.
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P ar ^ e ^ er 111 der Composition, noch in der Durchführung, noch6 dasjenige System erstrebt, welches der neuern Malerei8 ^ 8e in^ 6 ^* en *’ a H e ! n was s l ß leisteten, muss dennoch ein Höch-b ^ig e y Cr gewesen sein.
1^ Se g ,jj e 0rsc hule der griechischen Malerei gewähren uns gewisser^lica’ Za ^ re ^ en 1-1 e l' a s s e i welche hauptsächlich in den Grä-^i) ho 8> ^ c ^ iens J Unteritaliens und Etruriens gefunden wordenl0r lwährend gefunden werden. Die bedeutendste Samm-- 1,1,1 >•- Welche es wohl überhaupt giebt, ist diejenige im Mu- a
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i s ®lir ea I )c ^ Ungleich geringer, doch unter den italienischen°lle ^ aiIs g e zeichnet erscheint die vaticanische Yasensammlung, bj Museo etrusco und mit der vatican. Bibliothek ver-
wieg. ’ ^-l'nlieh verhält es sich mit der florentiniseben (in denc(g . ^*ese r rSe ^l° sse ner Gang gegen Ponte vecchio hin).
Hg'* 1 unübersehbare Vorrath gehört, wie man jetzt allge-
’ ° 1 ° c ht ö,lt ’ ^ ei Weitem grösstentheiis griechischen Thonmalerna dieselben auch z. B. in Etrurien angesiedelt sein und für