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b den Columbarien der Via latina und der Villa PamfiH u ’ («geW .ist
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handen ist, erscheint theils sehr verdorben, tlieils von j SV
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Bei weitem die wichtigsten Stätten für das Studio® ,, u s e ''
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Malerei sind die verschütteten Orte am Vesuv cvon Neapel . (Unteres Stockwerk, drei Säle links x
ken Decoration, und zwei Säle und ein Vorraum recW®eigentlichen Malerei gewidmet, doch keineswegs ausschh e ^ ^
58 u. ff.); die Aufstellung kläglich, die Besichtigung ® all . e pd 6 " %Aus einer frühem Periode der griechischen Malerei ^dhier (Vorraum rechts) einige Wandmalereien, welche in ^sehen Grabkammern gefunden worden sind, Reiter, Tänze v° D . ],eii' idarstellend. Statt eines durchgeführten Colorites, einer P 4aS ^g, $dellirung, herrscht noch die einfache, illuminirte Umrisszeic 1
aber ist lebendig und zum Theil edel, dem Geist des älter®
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thums entsprechend. In der Behandlung des Profils erkender die Art des griechischen Reliefs, welches den Ober^^ %dass er sich in seiner ganzen Wohlgestalt
wenden weiss,vergleichen mit den treuen Nachbildungen etruskischer
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e frühem und spätem Styles, im Museo etrusco des Vati®® '' fl W 1 '’Die pompejanischen Malereien und Mosaiken daS^eJWjallerdings die antike Kunst gewissermassen auf einem ^ ^nur mit folgenden beiden Einschränkungen, die man vf °^möge: es ist erstens die Malerei einer nicht bedeutenden -^jsf
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stadt aus römischer Zeit; zweitens handelt es sich bloss
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der Ausführung nothwendig e ' 1,e d' C .,
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decorationen, welche in
Princip folgen als die Tafelbilder. Letztere waren fwas Illusion, Verkürzung, Beleuchtung, Reflexe etc. ^
durchgebildet, wenigstens diejenigen aus der Blüthezeit- ^ ( , sC lir i * |l (/ken sind vollends in den Mitteln der Darstellung um so viel ^ *ter, als man damals nur mit Steinen, noch nicht mit Gla s Pbeitete.