Malerei des Mittelalters. Catacombenbilder.
737
es °hichte der cliristlieheu Malerei beginnt mit den Gemälden*i ^ ei1 ' ^j 0ttl ^ en ) welche theilweise bis ins III. Jahrhundert hinauf-«oi (. . 6Ul ^ei der gegenwärtigen Lage der Sachen findet man. B auf zum Theil alte und sehr freie Abbildungen he-t’ ^ Ctl vT 6 * 111 man sic ' 1 den Gesammtcharakter dieser Gattung klar' Vie les ist nämlich durch den Zutritt der Luft und des85 Sa er l° sc hen und unsichtbar geworden und existirt nur^Öicb ^^elwerken fort; Anderes ist überhaupt nicht mehr zu-
In dem
J (d »rch '
d Ü]
: >gen ^‘ urc h Vermauerung) oder nur mit Schwierigkeiten.
(hiit rnje der Cataoombeu Roms, welcher Jedermann gezeigtadem Eingang in S. Sebastiane) sind kaum noch einige
1 6 H<> j^ e ® te von Arabesken zu erkennen; diejenigen bei S. Agnese, b
' Ver di
dei1 letzten Jahren eine wichtige Ausbeute sollen geliefertr den nur auf besondere Verwendung geöffnet. Zu einigem
tlir
S e l lene n die
ganz
anders angelegten grossen unterirdischen c
® en naro de’ Poveri in Neapel ; liier sieht man nochte] 6|C|1 'Und 6 ^ erreste von altchristlichen und auch heidnischen Ma li *®' 0 Us e ■‘^'abesken, doch nichts von derjenigen künstlerischen nnd\? te U C ^ S<dl ‘ c htlichen Bedeutung, welche einzelnen nicht mehr sicht-
b**
%1;
**Pel ® c °mbenbildern Roms innowohntc. Zudem überwiegt in6 » e i)Ü das Altchristliche, sondern die (schon byzantisirenden)^ llren etwa vom VH. Jahrh. abwärts.
Auf
den
v s 51tii " u ®tyl von Kunstwerken, deren Besseres der Reisende nur
Vj>nE £
e *ula
^ zu Gesicht bekömmtj dürfen -wir uns hier natürlich
af nnd Sen ’ ® entI g> dass derselbe in Figuren und Arabesken einehtebr ins Starre und Formlose gehende Ausartung des an-