Altchristliche Mosaiken.
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ist,
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C ^ ^ ie llnter »em Einfluss der Byzantiner vom VII. Jahrh.
e ; 6Ilen - Dieser Einfluss ist mehr oder weniger mächtig; es
^ (jj,. grosser Unterschied zwischen dem was herübergekom-
e - ea bia ^ 1611 in Person gearbeitet haben, und dem was ihnen etwa
®>8e l?- ”S er naeht wird, aber Jahrhunderte hindurch erscheint keine>1(4. ^Ur 1 7
'"'W-v Cler Kirchenmosaiken von dem byzantinischen Styl gänz-
° er ührt.
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^.Christlichen haben einen zwiefachen hohen historischen•p 0,1 T est 6 Ze ’S e n, wie sich die biblischen Gestalten, hauptsächlich des, q> , aille ntes in den Gedanken jener Zeit spiegelten. Bei dem
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g l|| k 0 ' e nd * e * ne a ^ te r E 1 ’ a,< l ition mitgewürkt haben, doch nicht sor ’gCn VV ’ e man wohl annimmt. Die Tracht Christi, seiner An-^ Apostel ist eine ideale, im Ganzen aus der römischenfelsige g tll0lnm ene. Die übrigen Personen werden durch eine oftj. Ta aru >estracht charakterisirt. In den Köpfen war ohne Zwei-
V i, * )ea Dsiclitigt (wenn auch kein sinnlich schönes), allein
H f e *Sen < \ 3Dw chschnittsbiIdung war so sehr gesunken, dass fast^ ljj er “dmlich hässliche Gesichter zu Stande kamen. — ZweitensH ^ Ven >ger die Kunst als) die Kirche ein System religiöser
V ers te tl ' V °* Sen uni ^ Gedankenreihen, welche ein geschichtliches Denk-
® an ges ausmachen. Und zwar ist es meist die Ecclesia^ ^ e ilig e ’ ^Khe sich ausspricht; nicht das Erdenwallen Christi undn ’ s °ndern ihre apocalyptische Verherrlichung ist das Ilaupt-iii' 1 '* s Piite Urn '° S ’ im Unendlichen, daher auf blauem Grunde, häufigerj C be;*' c * llr chgängig) auf Goldgrund existiren diese Gestalten; derBl u 6 ® e ^ eno Erdboden ist entweder eine schlichte Fläche oderjj ' s 5'n l ^ o j. eil J durch Zugabe des Jordanflusses, der Paradiesesströme: “ ■ ■ Sc “ geschmückt. Die Bewegungen sind massig und foier-Wiohr ein Sein als ein Thun. — Um den Gedankenkreis
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1 ent^ ’ a ° r sich hier entwickelt, muss man die Anschauung jenerK ^ r teilen oder sich hineinversetzen. Die einfache Gegen-jj ra »el e ® z ' B- von Propheten und Aposteln gilt hier schon alsn Crheissung und Erfüllung; eine einfache schreitende’ ein Kniebeugen genügt als Symbol der Huldigung; das