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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Clmabue.

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fl Uhu !? ^®it der Crisis, welche sich an diesem Denkmal verewigt,

l) 0|> e h)e 16 '^ u 6 en| i des Florentiners Cimahu e (1240? bis nach 1300).

*1' 1Q a ^ Ure 'bgehenden Gegensatz gegen die Byzantiner ist gerade^•4 ^ Wenigsten die Rede; noch in seinem letzten grossen Werk, a^OdT? 08 fischen Maria und Johannes d. T. in der Halbkuppel^ s 4ng a ° res von Pisa , fügte er sich fast ganz der gewohnten Auf-«a Allein innerhalb dieser Schranken fängt Schönheit und Lebenl'He e ® 6n an - Seine zwei grossen Madonnenbilder machtenc l 11 ’‘ s * ; lichen Kunst. Das eine, jetzt in der Academieb. erre icht zwar in der freien und geschickten Schiebung der

^liclj Uren nicht einmal den Guido von Siena, aber es zeigt haupt-^ den Köpfen der Engel, dass der Meister von' den Ursachen

JV D e nten menschlicher Anmutli schon ein_ klares Bewusstseinfc etSc hiff S andere ) in S. Maria novella (Cap. Ruccellai, am rechten c6te its . * s * ungleich vorzüglicher und unbefangener; hier erwacht

6isentlicher Natursinn, der sich mit conventioneller Be-• f ' e 4n 8 6ines abgeschlossenen Kreises von Dingen nie mehr zu-ll H | eben Wird. — Aber sein ganzes Können offenbarte C. erstA der Oberkirche S. Francesco zu Assisi . Leider sindd

se hr zerstört, so dass jedes einzelne Bild eine besondere^ic]^ ® Un § der Phantasie verlangt. Der erste und letzte genauere* ie t 0c ^ Statt er (Carl Witte, im Kunstblatt 1821, Nr. 40—46) mussbessermZustande gesehen haben. Er unterscheidet: 1) Ano-Soh']^ ei6 ^ ei1 byzantinischen Styles (welchem sie indess nach sei-fte,, 1 derung schwerlich entsprechen) über der Galerie in beidenP ' s aa 0 ® s Querschiffes. 2) Die oben erwähnten Arbeiten des Giunta5 ^ Csc hichten der Jungfrau und der Apostel im Chor und Quer—V?* einer Kreuzigung im südlichen Arme des letztem. (Alles%bf a n 1 an de m durchgängig schwarz gewordenen Bleiweiss.) 3) Eine^ Son 8t dem Giunta beigelegte, aber eher dem Cimabue gehö-im nördlichen Arme. 4) Von den Kreuzgewölben,g e b a us es enthält das dritte vom Portal an gerechnet noch die0t ^Un ' l30 > a) erwähnte Malerei Cimabue’s , deren decorative An-Ni y. ^uudbilder Christi, der Maria und zweier Heiligen, auf EngelVC r wntypus gestützt, mit Festons eingefasst, die aus Gefässena °hsen, welche von nackten Genien getragen werden) bereits