/
r/
teö“
.✓
$
=/
>
V
A
A'« (l
A
V/
✓
V
Germanischer Styl.
749
j. -^Hfr ..
V* 16 *^ r ™ Worden wenigstens in Hauptkirchen nicht ge-
1^61 a j a n ün d mit welchen wesentlich auf sie gerechnet war. DieCfi 0 j 8 ® a ttnng zieht den grössten Genius des Jahrhunderts anHo„ .°’ ®* e Stellung, welche sie gegenüber den übrigen Ktin-
Oteuung, weiuic n«. 6 ~ b -
^? 6l >d e ,, lni ^-in- Jahrh. behauptet, wird durch Seine Leistungenw ** 5 in j> Ve ^ ert j das Vorurtheil zu Gunsten monumentaler Bilder-fiit a j 6SCo ’ Welches Er und die Seinigen so sehr verstärkten,ti( 6 ^gezeit den festen Boden, ohne welchen auch Rafael
s '<!h nicht die Aufgaben angetroffen hätten, in welchen
& <l lo ® riis sten erwiesen.
(j jy» 0 ^®bte 1276—1336. Von seinen wichtigsten Schülern undi^i r folgern, meist Florentinern, sind zu nennen: Taddeo<>, jg ' ÜI n 1300, st. 1352); Giottino (eigentlich Tommaso di0 tc ^~~'^ 6 ); Giovanni da Melano (d. li. Mailand ); An-((l^lätoN Sna (richtiger Areagnolo, eigentlich Andrea di Cione ,V jJ’ dessen Bruder (?) Bernardo; ferner Angelo Gaddi®IÖ ne U 0 von Arezzo (st. nach 1408); Antonio)!.'• jo °> Francesco da Volterra (beide gegen Ende desrllu hderts im Camposanto zu Pisa thiitig); Niccolö diC* 0 ’ W i a Einstweilen nehmen wir auch denjenigen Maler mitV* S ,t! ^ er * m Lamposanto Symone da Siena heisst, sowie't i^ rß enese n Ambrogio und Pietro di Lorenzo, welchen^ e imathschule wieder begegnen werden.
'"'m min die wichtigsten Werke nach den Orten auf, je-
^ r rVnrlifcin'n 711,
uen - nun diu WlCÜtlgSlÜll vveac
H^ibf C . J ^ n 8 abc derjenigen Meister, welchen sie die Tradition zu-Sen 0 es wesentlich ist, die Controversen über diese Benen-\ a. U kennen , - ’ —
feUIllHAill IQDJ UIW ___ .
j er *'“‘men, möge dicss in Kürze angedeutet werden. AuchWichtigem Altarbilder sind dabei mit zu nennen.