750 Malerei des germanischen Styles. Giotto und
a S. Croce. Im Clior: Angelo Gaddi , Geschichte»ren Kreuzes.
In den zehn Capellen zu beiden Seiten des Chores:
1. Cap. rechts (kleinere Cap. Bardi): Geschichten des 6 p jfPciscus, durch Bianchi’s Kühnheit und Pietät in den letzten J® ^ $Giotto zurückgegeben, dessen Werk sie ursprünglich W8 ^ n e ^dem Altar, stets verdeckt, die dem Cimabue zugeschr* e
stalt des heil. Franciscus. ijes^
2. Cap. rechts (Cap. Peruzzi): rechts die Auferstehung ® ^ jjjuF’ligen, wahrscheinlich von Giotto , links die Überreichung d
tes Johannis d. T., vielleicht von einem zaghaftem Schüler- g )!>'5. Cap. rechts: halb erloschene Darstellung vom Kaü’P ^chaels und des himmlischen Heeres mit dem Drachen, g r<iss8dacht; der JJrlieber unbekannt.
4. Cap. links (Cap. Baldi): Bernardo Gaddi, M»r ter
Stephanus und Laurentius. .
5. Cap. links (Cap. S. Silvestro): Giottino , rechtsder des heil. Sylvester; links Grabnischen mit den nicht « nb
den Fresken eines Weltgerichts und einer Grablegung. r0 ^
b Am Ende des rechten Querschiffes : die grosse Cap- fAltarbild von Giotto ; Fresken mit dem Leben der Mari» }(»“'
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an der Wand rechts ist von Bastiane . gDie Malereien Taddeo’s sind von den wichtigsten der Sc 1 ^
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_.... wi.il. iauueo'8 sind, von den wichtigsten der Sc
Gruppirungs- und Gewandungsmotive hier ganz besondersfurchtlos gehandhabt sind. ge "' 8 -
In der rechts anstossenden Cap. dcl Sagramento ;die Evangelisten und die Kirchenlehrer, von Gherardound Taddoo Gaddi. j-jfiiC' 1
e Im Gange vor der Sacristei: u. a. ein ausgeschnittene 3 ^angeblich von Giotto. jd
d In der Cap. Medici am Ende dieses Ganges: eine An*®bilder des XIV. Jahrhunderts. .
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e In der Sacristei: an der Wand rechts die Scenen . jjiledem Niecolb di Pietro, von Andern dem Angelo G