752 Malerei des germanischen Styles. Giotto
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a sters: im sog. alten Refectorium eine thronende MadonnaHeiligen, mehr sienesisch als florentinisch, und:b In einem kleinen gewölbten Gemach der Farmacia rohe
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fresken des Spinello Aretino .c S. Miniato almonte. Ausser mehrern geringer 11sein an den Wänden der Kirche:
Die von Spinello mit den Geschichten des heil- ® eIiegemalte Sacristei.
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der Gekreuzigte mit den Seinigen, in einem nahen Gang eineziata; letztere beinahe Orcagna’s würdig.
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Engeln, Heiligen und Mönchen.g S. Ambrogio . Zweiter Altar rechtszwei Heiligen, von Angelo Gaddi (?).
Dritter Altar recht: Kreuzabnahme, von Giottino. lei. 1J) Bigallo. Im Zimmer des Cassiers: Fresken von drei®den, darunter eine Misericordia von Giottino (?); das D j e 9 ^der Waisenkinder ist von einem zurückgebliebenen GiotteskenJahrh., Pietro Chelini.
i Dom. Die Apostel und Heiligen unter den meisten ^ eoS ßi 0 tt eS 'ganzen Capellenkranzes, ebenfalls von einem der späteste 0ken, Lorenzo Bicci . — An einem der vordem Pfeiler d® sspiitgiotteske Bild des heil. Zenobius.k S. Maria la nu o va. Aussen neben der Thür die beimonienbilder des genannten Bicci, stark erneuert. 9 ci
Orsanmicchele. Im Tabernakel Oreaena’s das sehr
] ursaumiccneie. Im Tabernakel Orcagna’s u»= ” . e giGnadenbild desUgolino da Siena , mehr florentinisch als si
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(Erste Hälfte des XIV. Jahrh.)
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, Pal. de 1 Podestä. In der Dispensa, der ehemalig® 11 ^Reste der Fresken Giotto’s, Scenen aus der Legende der
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S. Felieita, Anbauten hinten rechts: in einem alten
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e Ognissanti . Cap. am Ende des linken Querschiff eS :verdorbenes Altarbild aus mehrern Tafeln bestehend, von ö 1da Melano, in der Durchbildung des Einzelnen den meis eken der Schule überlegen. i(r je ^
f In der Sacristei: Fresco eines Ungenannten, der Oe^ elIII ' a
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