Giotto’s Erzählungsweise. Die Assistenz.
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gegriffen als bei Vielen (1er Grössten unter allenkamen -
, r an einem monumentalen Werke ersten Ranges grossBl,). ’ lst es nielit minder an den kleinen, fast skizzenhaften Ge- aSj ^ a tal] C ' lrisl ' i in der Acad. von Florenz . (Sie stammen nebst denCle Gehandelten Geschichten des heil. Franciscus von denj^^'Unken von S. Croee her; von den ehemals 20 fehlen 0.)
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"Grd man die prägnanteste Erzählung in den geistvollstenntr effen.
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6t llp 0 , ° r Intention, diese unsterblichen Gedanken zu linden,v. ’
* *V e ailer a n Giotto’s Schöpfungen herantreten. Die Schule hat sie^j 6rer Gt und weiter verwerthet. Wo sie aber mit einer so glor-»7 er ker l nn dttGlbarkeit zu uns reden wie z. B. in den eben genanntenin dem Abendmahl des Refectoriums von S. Croee, dai Q G e g enwar l des Meisters selbst.
"Wesenden, welche ausser den Handelnden die ein-
^ter e a ® nei i beleben, sind keine massigen Fiillfiguren, wie sie dieoft aus rein malerischer Absicht, um das Auge zuGinzugethan hat, sondern immer wesentliche Mittel der Ver-,' t e. , Heflexe, olme welche die Handlung weniger sprechend
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Se Ge in der Cap. Peruzzi zu S. Croee die Auferstehung I)»** tc G j Clk ®° n (von Giotto V); hier wird das Wunder erst wirklichv °H ei ' dramatischer Grösse gegebene Verhalten derI'ii* 1 ll "d erstaunten Zuschauer. Gegenüber, in der GeschichteQ 4 ** 26 Q e erS ’ er G‘dt die Scene, wo sein Haupt gebracht wird, ihre% 1(!tls eWalt erst durch die beiden Zuschauer, die sich voll innern'K'ejg^'diianderschliessen. — Hundert anderer Beispiele zu ge-
treten auch einzelne Figuren und Gruppen aus dertixp 5 Geraus, indem sie nur dazu bestimmt sind, eine Örtlichkeit^ e " z zu versinnlichen; im Grunde sind es reine Genrefigu-der Fischer in Giotto’s Navlcella (Vorhalle von S. Peter), ck eß den' ari diesen aiich als symbolisches Gegenbild zu dem rechts’G» v. ^Gristus auffassen kann;
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eine ganze Fischerscene bei An- dla "o (Camposanto, Gesch. des heil. Ranieri) u. dgl. m.