772 Malerei des germanischen Styles- Giotto und
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unwillkürlich, sondern) als Genossinnen und Mitschuldig® f ei° e ‘reissen; oder die aufs Höchste gesteigerte Inbrunst des ^ r icl>Wolke am Rand einer Reihe knieenden Johannes d. T.jtig und schön gedacht, dass der Vorläufer Christi an die 36 *,^!^Akt seiner Macht gerade diesen Antheil habe. Von der 'Gruppe ist schon die Rede gewesen. — In S. Maria n° v ^ ®a eine besondere Darstellung des Paradieses hinzu, welche ^ ^süssere Schönheit ihrer Ivöpfe vor den mehr sinnlich enCr ^j J 1 te fäC * l '-jtBildes im Camposanto einen gewissen Vorzug hat. D er .j 0 lite s *des seligen Daseins gegenüber dem gewaltigen Act des G e ^ gog®dadurch ausgedrückt, dass die Köpfe nicht wie hier i®
Christus, sondern in ganzer Ansicht gegen den Beschau° rsind. Mit so leisen Mitteln muss diese Kunst wirken. jjitwDie Teufel, wo sie Vorkommen (ausser den genantd®® ^3b z. B. besonders reichlich in der Cap. d. Spagnuoli, WO ^ 1 ^ ^Limbus erscheint), sind reine Caricaturen und Satan selbst ^.. ( li^
sten. Vor lauter Teufelhaftigkeit haben sie gar nichts D * 1 jgt
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c Trionfo della morte weit die bedeutendste. Sie bedarf ' v ®‘
Von den übrigen symbolischen Compositionen der ® c '’ U | ( , r er ^
Bilde aufgeht. Die Gegensätze sprechen in Gestalt von ® rU ^ e r ^klar genug gegeneinander aus. Orcagna war auch als K anS ^ganzen reichen Gedanken völlig gewachsen.
Diess gilt von
läuterungen gar nicht, weil hier der symbolische Gedanb®
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dem grossen symbolischen Fresco des ^ 0 jgd Lorenzetti im Pal. pubblico zu Siena , mit der Darstellung .^giei^Ldes guten und des tyrannischen Regimentes, lange nicht i® erMasse; doch ist die buchmässige Allegorie wenigstens mit ' J t 6ter und schöner Symbolik gemischt. (Im Oct. 1853 war d 1fende Sala delle Balestre nicht zugänglich.) 0 [i ^
e Dagegen fehlte es den Malern der Cape 11a d. Sp a 8 nUS. Maria novella nicht an der Gestaltungskraft auch für d®^ J>
tendste. Ausser jener grossen allegorischen Darstellung ^
wo S. Thomas von Aquino in der Mitte aller Wisse nscll ® 1 ) 0 iis< ! ^Künste thront, schufen sie an der rechten Wand ein ^
Bild: die Bestimmung und Macht der Kirche auf Erden. *■ 8 of?zelne ist in den Handbüchern nachzusehen.)
Bin überreich ® 3 ’