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Stufen des Thrones mit ihrem Gesang, Lauten- und Geig® ^nur ein äusseres Symbol dieses wahrhaft musikalischenhaltes. Da dieser Inhalt sich schon im Halbfigurenbdd g e y^li $konnte, so entstanden hunderte auch von solchen, haupG®die Privatandacht. ^ ßi^ f|
Aber nicht nur in der Anordnung der Charaktere 7 ‘ßsondern auch in der Auffassung der Einzelnen ist Giov-Vorbild aller andern, ihr Befreier geworden. Die Scala » ^ s fl *er sich bewegt, ist bei weitem die grösste. Er konnte l>«„ goiabei der Darstellung der classisclien Götterwelt;,das unschät 2Bacchanal in der Sammlung Camuccini parodirt das Göttwg® it 1„Festa“ italienischer Bauerni). (Wo er der Allegorik sein®^die Hände fiel, ist er, beiläufig gesagt, so absurd als irg®' 1 et"*b fünf kleine höchst saubere Bildchen in der Acad. von Ven® fjo'zu vergleichen mit Pinturicchio’s Allegorien im Pal. Torigia“ 1 ‘ $
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renz.) In den religiösen Bildern dagegen herrscht eine gl'c Würde und Milde. Das Bild in S. Giov. e Paolo zeigt in
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liehen Heiligen ein herrliches Geschlecht reifer Jungfrau 011 »
an Mantegna's heil. Eufemia erinnern. Die Engel am 'i* 11 ji
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hier wie überall eifrig an ihre Musik hingegeben und v0 g jjtit e3was sie z. B. bei Francia und Perugino nicht immer sind. S® 1 ®d Bild, in S. Giovanni Crisostomo, 1. Alt. r. ( 1513 ),‘ enthält v ° n . 1 jgf |1e besten männlichen Charakteren. (Seine schönsten nackten v l . gjc* 1in dem grossen Altarblatt der Academie.) In der Madonna 7 yp>t sbei ihm ein Fortschritt aus einem strengen und wenig beseelt®*^#)f(z. B. das eine Bild in der Brera zu Mailand , mehrere i n j, i” 1zu einem grossartig schönen, doch noch immer ernsten und ‘ jPCostiim idealen. Dieser vielleicht zum erstenmal vollendet r®‘ $
gMad. von 1487 (in der Academie) und in dem herrlichenh Sacristei der Frari (1488 2), dann in mehrern Werken der ^ider Gal. Manfrin, der Sacristei des Redentore (zwei 3^ er ’ ^
f ) Es ist eines seiner letzten Bilder, 1511. Die herrliche bandsebaf 1 . nl pr # 'ihm, allein später durch Tizian übermalt, als derselbe dem fliiclit’ffvisirten Bilde eine neue Haltung gab. (Laut Ilarzen’s Beweis.)
D Ein wichtiges Bild aus demselben Jahre, in S. Pietro e Paolo zu* nach dem 2. Alt. r., fand ich verdeckt.