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vielleicht schon untergegangenen Deckenmalereien in *' en pgli 1Murano, 34 Felder im Ganzen. (Die Kirche war 1854 l' 9
Marco Marziale , ein wenig bekannter Schüler &&mit einer ganz liebenswürdigen Gewissenhaftigkeit und mit g A c9a haften Art etwa des Carpaccio auch ein Emmaus gemaltdemie). Gehurt vielleicht ihm die vom Jahr 1500 datirtc ^ f c lib Fusswaschung, welche im Pal. Manfrin Perugino heisst-dem Lombarden Gaudenzio Vinci? ^
Endlich Boccaccino da Cremona , in einem S V' ^ in ei ä,f jjc (thronende Mad. mit 4 Heiligen, in S. Giulian, 1. Alt- 1-) a ^ e te# 11 ldem Cima verwandt, verriith früher, in einem höchst voll 0 ^ 1 hd kostbaren Bilde der Academie, eher den Schüler des L- ‘ jvjit ste
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ist eine im Freien sitzende Madonna mit 4 Heiligen; eines y
und schönsten Beispiele desjenigen Typus der Santa c ° n '| ie f ^mit knieenden und sitzenden ganzen Figuren in landschafÜ 1 ^gebung, welcher später von Palnm und Tizian mit Von r g,
e nommen wurde. — Eine Madonna mit Heiligen, in derwiederum spät (1532).
Ausser diesen grossen Werkstätten der Kunst in Fl° re ” 2 f | C li« (
Oberitalicn kömmt im XV. Jahrh. keine Sehule mehr vor,
in
die Freude au der charakteristisch belebten Gestalt
Und ad® f>
Reiclithum menschlicher Bildungen sich ganz frei und grossäussert hätte. Die von Florenz und Padua ausgegangen eB ^ ^tionen zogen zwar alle Schulen mit sich, aber es fehlt eGrundlage: an den tiefen und angestrengten Formstudien- * ^
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So glaubte z. B. die Schule von Siena,
Dom
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Bartolo an, die neue Darstellungsweise ohne diese Priim> s ®machen zu können, ahmte aber nur die florentinisehen Äusscri 1 ^,^#auf solch bodenlosem Grunde mit der unvermeidlichen ^
f nach. Domenico : s Fresken in einem Saal des Hospitals dell* ^Siena (Stiftungsgeschiclitcn und Werke der Barmherzigkeit), sl0 ^frei von ganz rohem Ungeschick, allein nur durch Costüms uB