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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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840
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§4ft Maleret des XV. Jahrhunderts. Marchesaner.

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origineller und aufrichtiger als der Meister in seinen s P at j c tzt Esehnittsleistungen, meist aber ziemlich schwach, und a ' svon ihnen das Stylprincip der römischen Schule mit ihrerten Formenbildung vereinigen wollten, fielen s : e in kiäg‘ lC

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Über die Künstler der Mark Ancona und des Herzogt' 1 ^bino ist der Verfasser ausser Stande, aus eigener Auseha uU n ^. e ]cl> eZusammenhängendes zu berichten. Die einzige Sammlung ^ ^ jpteine (doch nur sehr unvollkommene) Übersicht gewährt ) &a Brera zu Mailand . Der paduanische Schulstyl herrschtMadonna mit vielen andern Figuren, vomFrate Carnc' a \id ef1474) noch mit ziemlicher Härte. Von Giovanni Santi ) <*Rafaels, den man durchaus in Urbino und der Umgegend * . x

muss, findet sich hier bloss eine unbedeutende Verkündig ipiS'vonMarco Palmezzano aus Forli , einem strengen Kachfo jj c ilJg c,t

tegna’s, eine Geburt Christi_(1492) . __ -

(1403) und eine Krönung der Maria (wozu noch, in den jj>S ,!

b späte Bild des Gekreuzigten in einer bedeutenden Felslaudsc ü* ’ .jj)ö ä

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kömmt); — von Girol. Genga, der in der Folge Schülerwurde, eine ganz bedeutende Versammlung von sitzenden H e veiner Glorie darüber, auf dem dunkeln Grunde etc.

eine Madonna mit vier 11 ( ]>9

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Wir kehren durch die genannten Gegenden noch ein® ^jO)Bologna zurück, um des Francesco Franeia (geh-st. IQ 17) willen, dessen Empfindungsweise wesentlich mit 6 jgt- ^des Perugino verwandt oder geradezu von derselben angcr°g ^ c)>der Malerei ursprünglich Schüler des Zoppo di Squarcione (® -hatte er bis tief in sein Mannesalter vorzugsweise der Goldschm lC .^toobgelegen, auch wohl Baurisse entworfen (S. 208, g). Dan 11 d*er zwischen 1480 und 90, aut ehesten in Florenz , Perug' n ° e lh 0

gelernt haben, in der besten Zeit des letztem, vielleicht al» ct ldijenes Fresco in S. M. M. du Pazzi (S. 833, e) malte. C V, oll ^ # ni)t eä

lauter Hypothesen.) Und so ist denn auch sein frühstesBild, die thronende Madonna mit sechs Heiligen und eine 111

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