§42 Malerei des XV. Jahrhunderts. Bologna -
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kommensten Gestalten des XV. Jahrh. — Andere bedeuten ^pj,a Die thronende Madonna mit Heiligen in S. Martino (erste * £oä'
wobei die Landschaft ganz nach ferraresischer (und zw» r ^„sita’s) Art angebracht und behandelt ist. — Das Altarbild inb Cap. links in SS. Vitale ed Agricola, köstliche musicirende u ^bende Engel um ein altes Madonnenbild; (die Fresken ^te^ 1Giacomo Francia , links von Bagnacavallo , aus beträchtü 0Zeit, doch besonders die Visitation des Letztem noch fast g an .1und gut; in der Maria eine grosse und rührende Beivegune^.jjgel 1 !c der Annunziata hinten im Chor eine Verkündigung mit vier ^t-'auch zwei geringere Bilder zweite Cap. rechts und dritte C&P— U. s. w. j ej
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Die Fresken in S. Cecilia '), ein Werk der ganzen >■
man nicht mit allzufrischen florentinischen Eindrücken vergl eicll ^ c „/Erzählendes daran ist, giebt sich als Anleihe von dortund zwar als eine ziemlich befangene. Allein soweit h ier ^lt® 11eigener Entwurf zu reichen scheint, sind es edle, lebensvoll 0 jpgpt® 11in seinen eigenen beiden Bildern gilt diess auch von dC “ c liund von der ganzen Behandlung. Aber warum wendet ^ »!>'cilia so vornehm verschämt ab, während Valcrian ihr d ensteckt? Die Hand streckt sie ja doch aus! — (Costa's lano sGründe, vgl. Seite 814, c.) ^ ft'
Von Francesco’s Werken ausserhalb von Bologna könnt e ^e zeichnete S. Stephanus (?) im Pal. Borghese zu Rom (wo aU g #Madonnen) ein ganz frühes Bild sein; — die thronende Jl®“ f jrf vier Heiligen in der Galerie von Parma etwa aus der Zeit,Perugino am nächsten stand, die Kreuzabnahme ebenda k aX1 ^Sin der Galerie von Modena eine treffliche grosse Verkündig 01 *^^falls früh. — Von dem berühmten Bilde zu München (Maria i 1 * 1
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0 Iure Vcrtheilung ist nach den Urhebern folgende:
Altarraum:
Fr. FranciaLor. CostaTamaroccioChiodaroloAm. Asperlini.