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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Die Francia. Aspertinl. g^-j

a ^ e Schulcopie in der Pinao. zu Bologna . — Eine spätere a(j^ a *h der Brera. I,

^Von 00 " 10 francia’s Hauptwerk, freilich in der Auffassung' e * v 0 n ^ einein Vater, sondern von den Venetianern inspirirt und daherji en timcntalität, ist die prächtige im Freien sitzende Madonna e1)1 V p ranz> ®- Bernardin, S. Sebastian und S. Mauritius, datirt 1526,zu Bologna . Was sonst dort und anderswo von ihmQo/ 11 z °igt eine bald reinere, bald gemischtere Reproduction^ Ifj n £e ü seines Vaters. Eins der frühsten Bilder: die Anbetung d£ . es ? in S. Cristina, erster Altar, rechts.

Ve lih, 8 v °' Se wurde die Werkstatt eine Halbfigurenfabrik und dieHli.Behang uni ^ G e ^ an k en l° si g' i;e it ging so weit, als in denGn Augenblicken bei Perugino . Da3 ennuyirto, mürrische4 tl ^. erra ^ Besonders die Madonnen dieser Art von Weitem.

^ tir *. C ° Aspertini ging in seinem frühsten Bilde (er nennt eseSüt^^Um), das um 1495 gemalt sein möchte, ganz auf die amh^tn B eru gineske Stimmung des Francia ein. Es ist eine grosse.*>!»(. ^ e 8 Kindes durch Madonna, Donatoren und Heilige, in der

-Bologna . Die Fresken einer Cap. links in S. Frediano zufesc hichten des Christusbildes „volto Santo“ etc.), zierlich und!%ko geführt, mit einzelnem reizendem Detail, verrathen dann Ein-'8t J>j^ er Art, wie sic der nie recht durchgebildete und selbstän-dig ^ ai) tast unterweges in sich aufnahm. — Als er einmal für Gior-"log^^'stcrt sein mochte, malte er das Bild in S. Martino zu g■ k{ a (fünfter Altar, rechts), Madonna mit den heil. BischöfenUl Unc ^ S. Kicolaus nebst den von diesem geretteten drei% r(l 6n - - Von seinem Bruder Guido A. eine gute, wesentlichh°oe Anbetung der Könige, in der Pinac. zu Bologna.

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% v °apel -waren unter dem letzten Anjou (Ren<5) und unter Al-chen Aragonien Bilder der flandrischen Schule (s. unten) zu einem"sehen gelangt, dass sich mehrere einheimische Maler un-