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mittelbar an denselben bildeten. So Simone P a p # d- .* „j eI )S ^
a Gemälde vom Erzengel Michael (Museum von Neapel ) tv 01,1weist, wie gerne er die van Eyck hätte erreichen nwg cn ' ^jld 1In diese Zeit fällt das Auftreten desjenigen Künsd e1 ^’^die Neapolitaner als den Vater ihrer Malerei zu feiern P ^ ij/ih p
Wenn er aber v;a ^ et ^geboren und 1445 gestorben ist, so gehört ihm wohl keine s ^ 5(;l iiivib ihm benannten Werke: die grosse Madonna mit Heiligen 0® j c t 0< ^cdie Kreuztragung (in S. Domenico magg., 6. Cap. r. °^ er 0*^*dfisso, neben dem Altar), S. Franciscus der den München 1 ^ p,-eS^,regel giebt (soll sich in S. Lorenzo befinden), — und die 2 jjct*e eines der Klosterhöfe bei S. Severino (S. 190, h.
Vormittags). Letztere, welche vielleicht mit keinem der ebenten — immer doch nur mittelguten — Kirchenbilder den Aut ofhaben, sind ein vorzügliches Werk vom Ende des XV.sogar eine Bekanntschaft mit damaligen florentinisclien und 11 {Je 1 "
Arbeiten voraussetzt. (Auch die Trachten passen erst in d lDas Leben des heil. Benedict ist wohl nie trefflicher darge 8 ® sC jiwden, wenn nicht etwa Signorelli's Fresken in Monteoliveto Cin Abrechnung zu bringen sind. Der Typus des hier abo ^ )*•Menschengeschlechtes steht zwar unter dem florentinisohcn, ^
in Nase, Blick und Lippen etwas Stumpfes, selbst 2" 0 jjjjrii^Aber eine Fülle von lebendig und bedeutend dargestellton Q CS l$ etfiguren hebt diess auf; schön und würdig bewegen sich die dV;auf einem mittlern Plan, hinter welchem der bauliche oderliehe Grund leicht und wohltliuend emporsteigt. Der Meistz. B. so gut wie Giorgione die reizende Wirkung schlanker ’ s e>belaubter Stämme, welche sich vor und neben steilen ru. dgl. hinaufziehen; überhaupt ist hier die Landschaft fl 1 ** 0 $Bewusstsein als Stätte bedeutender Ereignisse behandelt, 0 ^ $flandrische Phantasterei und Überfüllung. Nirgends bemerkt ^Versinken in das Barocke oder bis Flaue; ein gleiclnnä sSl o
Styl belebt Alles 1 )- — Ger stille Hof, mit der noch in ihr® 11
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*) Eia anderes Leben des S. Benedict im obern StockverK jc flcr c 1* Boppellialle (S. 179, h) bei der Badia in Florenz , ist mir * ,ninerVorübung desselben Malers vorgekommon.