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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Malerei des XV. Jahrhunderts. Neapel -

(1C3 C

mittelbar an denselben bildeten. So Simone P a p # d- .*j eI )S ^

a Gemälde vom Erzengel Michael (Museum von Neapel ) tv 01,1weist, wie gerne er die van Eyck hätte erreichen nwg cn ' ^jld 1In diese Zeit fällt das Auftreten desjenigen Künsd e1 ^^die Neapolitaner als den Vater ihrer Malerei zu feiern P ^ ij/ih p

Zingaro (eigentlich Antonio Solario ).

Wenn er aber v;a ^ et ^geboren und 1445 gestorben ist, so gehört ihm wohl keine s ^ 5(;l iiivib ihm benannten Werke: die grosse Madonna mit Heiligen 0® j c t 0< ^cdie Kreuztragung (in S. Domenico magg., 6. Cap. r. °^ er 0*^*dfisso, neben dem Altar), S. Franciscus der den München 1 ^ p,-eS^,regel giebt (soll sich in S. Lorenzo befinden), und die 2 jjct*e eines der Klosterhöfe bei S. Severino (S. 190, h.

Vormittags). Letztere, welche vielleicht mit keinem der ebenten immer doch nur mittelguten Kirchenbilder den Aut ofhaben, sind ein vorzügliches Werk vom Ende des XV.sogar eine Bekanntschaft mit damaligen florentinisclien und 11 {Je 1 "

Arbeiten voraussetzt. (Auch die Trachten passen erst in d lDas Leben des heil. Benedict ist wohl nie trefflicher darge 8 ® sC jiwden, wenn nicht etwa Signorelli's Fresken in Monteoliveto Cin Abrechnung zu bringen sind. Der Typus des hier abo ^ )*Menschengeschlechtes steht zwar unter dem florentinisohcn, ^

in Nase, Blick und Lippen etwas Stumpfes, selbst 2" 0 jjjjrii^Aber eine Fülle von lebendig und bedeutend dargestellton Q CS l$ etfiguren hebt diess auf; schön und würdig bewegen sich die dV;auf einem mittlern Plan, hinter welchem der bauliche oderliehe Grund leicht und wohltliuend emporsteigt. Der Meistz. B. so gut wie Giorgione die reizende Wirkung schlanker s e>belaubter Stämme, welche sich vor und neben steilen ru. dgl. hinaufziehen; überhaupt ist hier die Landschaft fl 1 ** 0 $Bewusstsein als Stätte bedeutender Ereignisse behandelt, 0 ^ $flandrische Phantasterei und Überfüllung. Nirgends bemerkt ^Versinken in das Barocke oder bis Flaue; ein gleiclnnä sSl o

Styl belebt Alles 1 )- Ger stille Hof, mit der noch in ihr® 11

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*) Eia anderes Leben des S. Benedict im obern StockverK jc flcr c 1* Boppellialle (S. 179, h) bei der Badia in Florenz , ist mir * ,ninerVorübung desselben Malers vorgekommon.