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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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845
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(. Zingaro und seine Scbule. 04g

rr,ic}en Riesenplatane, eine Oase mitten im Gewühl Neapels ,

iZ- b den Eindruck -

" detl ® c ^^ el ' 11 ^ e8 ^" lu gar° wird ausser dem schon genann-d ' b au Pts5ichlich der beiden Douzelli gedacht, deren® n Ae, obwohl ansprechende Eigenthümliehkeit man in einigenp. eS verfolgen kann. Ein Maler von schönem und a

» °Bi rnst obwohl von geringer Ausbildung, ist Silvestro dehclf ^® rc b e Monteoliveto, Cap. Piccolomini, links vom Portal: bSeitenheiligen; S. ltestituta beim Dom:c*" 0 ip ^ 2 Heiligen; Anderes im Museum; in seiner Art:a

wSle v Cai, a in einer Cap. rechts: Mad. mit 2 Heiligen; Ca- e/if Vl '° n Pondi, in einer Cap. rechts: ähnliches Bild; u. s. w.) f^ 8. ^ lr< ^ e n diesen Maler und seinen Schüler Ayiitonio dAmato (Bild^ e Ver ' n °) nicht nennen, wenn nicht neben den Werken der spii- gNba r ' P ° litanisc hen Schule das Auge gerade solchen Bildern so\stel] 6,lt Segenkäme, in welchen mit einfachen Mitteln nach derün § des Hohem gestrebt worden ist >).

^tig ^ ° Petl Eindruck können neben diesen Schöpfungen eines ge-ail % e bliihten Kunstvermögens die altniederländiseken und'boiin i>?^ S ° e 11 Cfemüldo hervorbringen? Man würde sehr irren,8,11 glaubte, das Italien des XV. und XVI. .fahrh. hätte sie miss-Vejj 1 s °bon die verhältnissmiissig bedeutende Anzahl, in welcher sie16 balienischen Galerien und Kirchen verbreitet sind, beweistll H S)c if IulleiI ' es hie und da blosse Luxussaoho gewesen sein,in '? Bilder zu besitzen immerhin müssen die damaligen Italie-er nordischen Kunst etwas Eigentümliches anerkannt undj® s eliätzt haben.

^te ,j. ^flandrische Schule der Brüder Hubert und Johann van Eyck10 Achtung des XV. Jahrh., den Realismus, reichlich um einJ bj e ' ~

ttn-j, ° n< ' Anbetung der Hirten in S. Giovanni maggiore, 1. Cap. r., könntev ° n einem neapolitanischen Nachfolger Lionardos sein.