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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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logier. Memling . Wohlgemuth. Q. Messys.

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'1. e 11 1achcn des XV. Jahrh. ist in Italien wenig vorhan-

Sten ^ ^Verke boten gerade das was man an den Fiandrern am

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Hunderte, nur unvollkommen, nur aus zweiter Hand dar,feine, prächtige Vollendung, die Farbengluth, das Welt-n * nen b>°eb giebf es im Museum von Neapel mehrere (jetzt a^bgelbilder, n. a. Anbetungen der Könige, deren eine vonSdeu Wohlgemuth herrührt. Es ist etwas Rührendes um diese^ a ltungglosen Gesellen in ihrem königlichen Putz, wenn man61 a n das entschiedene Wollen und Können der gleichzeitigen^5 & ^innert. Eine besondere Andacht sind wir aber der deut-

des XV. Jahrh. doch nicht schuldig. Sie verharrte hei

! >1 Ingeln mit einer Seelenruhe, die nicht ganz ehrlich gewesen( l6 ®eel " ea ^ lr zu unbequem war, das Geistige im Leiblichen,( i>»> e hüusserung in der Körperbewegung darstellen zu lernen, so

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'o fl 1 e m grosser Überschuss an unverwendbarer Phantasie, die

m au f das Verzwickte und Verwunderliche -warf. Man sieht^ (bg s 611 Vffflzien eine Auferweckung des Lazarus mit Seitenbildern b e 4ti Aussenbildern, datirt 1461, von einem Nicol. Fru-»4 111 Vve lebem irgend ein Meister Korn aus der Umgebung derio!,. ®°bule zu vermutlien ist.

Ullst en der Wahrheit hatten, ging dann besserntheils mit demj J! s ^. e ® en solche und ähnliche Manieren dahin.

V ^ Zeit zu diesen grossen Meistern vom Anfang des XVI.

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. s eh' ^bule zu vermutlien ist. Wer gab nun diesem (gar nichtl^ C k* en ) Maler das Recht zu seinen abscheulichen Grimassen?11 ?l1 (j CriSze ^ Uiirers und Holbcins, die den festen und grossen Wil-

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rzugehen. Italien besitzt auch aus dieser Zeit der nordi-

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^Uic 118 * beträchtliche Schätze.

von dem bedeutendsten

niederländischen Meister um.

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jj.Vo ^ e ntin Messys. In S. Donato zu Genua (zu Anfang descIj'Sie ei ^ e nschiffes) eins seiner Capitalwerke: reiche Anbetung derden Seitenflügeln S. Stephan mit einem Donator und S.

A 6t mit landschaftlichem Hintergrund in der Art Pateniers.il%ide rei Messys überhaupt löst sich die Strenge der alten Nie-18 ^ ö Pfe ^ 6ine milde Anmuth der S e un d der Bewegung auf;

5 von einem Bann erlöst,

die

blass, mit dem Lächeln der

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Farben, befreit von dem Crystallglanz der Frühem,

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