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Altniederländische und altdeutsche Meister.
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Von Nicol. Manuel, Martin Schaffner und Hans Baldnngmit Wissen kein Bild vorgekommen. Dagegen hat der g roSS ^. n gol'Holbein d. J. mit Dürer und Lucas das Schicksal gehabt)lectivname zu werden.
Zuerst ist ein Bild zu nennen, welches gerade seinen JN g„j e d cfa trägt, sondern als „Ignoto Tedesco “ in einem der deutschen piitUffizien hängt: der Gekreuzigte (in diagonaler Richtung 8Maria, Johannes, Magdalena und der Donatorenfamilie in e j neI _ c9 pel' eSchaft. Wenn die Innenbilder des Altarwerkes der Universi j^is'im Freiburger Münster von H. sind, so gehört ihm auchsige, namentlich in der untern Gruppe höchst bedeutende , nS 5t<> ei 'Freie, glückliche Anordnung, lebensvolle Modellirung, tiefer A v „lkb Dann unter seinem Namen in den Uffizien: 1) das ec ^og); ^endet treffliche Porträt des 33jährigen Richard Southwell ^, e ;gs el112) der vielleicht echte, lieht gemalte Greisenkopf mit flach’Zwiekelbart (wovon eine befangenere, fleissige Copie in d e r s<$cBrignole zu Genua unter dem Namen Luca d’Olanda); —-gei* 1zweifelhafte kleinere Porträt eines halb schielenden Mannes anGrunde, jedenfalls erst um 1550; — 4) zwei kleine Porträt 3und Frau, von irgend einem Niederländer; — 5) das hI iDläFranz I im Harnisch , zu Pferde, in der Art des Clouet,
(von dessen Styl auch sonst <) Mehreres, nicht selten unterNamen vorkömmt); — 6) das eigene Porträt Holbeins inSammlung (d. h. ein mit Kohle und Stiften gezeichneter,
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in ein grösseres Blatt eingefasst, mit Goldgrund versehenZuthat eines rohen hellblaugrauen Kittels vollendet wurde. u ^lieh wohl von Holbeins Hand, in der Art mehrerer der v ° n _ iS'berlaine herausgegebenen Köpfe; trotz aller Misshandlung nn jo^ 1sung sind z. B. die Partien um das linke Auge und der hin 11 ^pg eIl!herrlich. Aber das dargestellte Individuum mit den hellgrau® 1 ^der viereckigen Gesichtsform und der brutalen 0berlipp eHolbein , die Inschrift modern).