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Malerei des XVI. Jahrhunderts. Schule Lionardo s
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a während zwei späte Temperabilder im Dom von Como j S(
Das »liegseine ° nä
missverstandene Gewaltsamkeit an den Tag legen,h Bild in der Gal. Sciarra zu Rom ist wenigstens durchschickt phantastische Landschaft interessant. Ln 0 ’
Von den Nachfolgern Gaudenzio’s hat Bernardin 0 ^ ei 11 * 5c (Brera und verschiedene Kirchen in Mailand ) eine sehr g°^ e ^ $$■'wahre Energie in Formen und Farben gehabt. Späteres ist
nierirt. — Lomazzo und Figino gehören schon zuManieristen.
Eine Anzahl Halbfiguren aus dem Gebietedruckes (Eccehomo, Mater dolorosa, Magdalena, Cathari° a ^ j>ehören theils dem Aurelio Luini , theils einem gewissen ^^g^iildrini, Schüler Lionardo’s , theils dem Andrea Solari °i
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Cfaudenzio’s. Der Behandlung nach sind sie von verschieden^
dTheil von hohem Werth. (Pedrini’s Magdalena, Brera).überirdischer Sehnsucht oder von heiligem Schmerz bewegt® 0 jgfljiff'Charaktere beginnen mit Pietro Perugino und den genannte 0dern und gewinnen von Zeit zu Zeit eine grosse Verbreit 00 ®Kunst. Man muss diese frühem mit denjenigen eines Lavergleichen, um ihren wahren Werth zu erkennen.
-1563), der >*<f % IP
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Malerei. Er hat sich selber vorzugsweise als Bildhauer cJiv ,(Seite 665); in einem seiner Sonette sagt er bei Anlass der jeffmalerei in der Sistina: „essendo ... io non pittore“.
Ausdruck derjenigen idealen Welt, die er in sich trug, g eWa jaS sMalerei doch so ungleich vielseitigere Mittel als die ScvdP^^jjer sie nicht entbehren konnte. Gegenwärtig verhält es sich ^ yt,Allgemeinen so, dass wer ihm von Seiten der Sculptur entfr eB ^. ^von Seiten der Malerei immer wieder den Zugang zu ihn 1 s °findet.