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Porträts der römischen Zeit.
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% e j uunissen herrscht hier der Styl eines historischen Denkmals,^clf 616 ^’ rGSSG > welche zu, jeder That bereit scheint und in jedemlCllts biId e ihre Stelle fände. Die Ausführung, soweit sie nnbe-fisblieben, ist höchst gediegen,k ' Uer ‘
«V hr 1518
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gewiss keinen Virtuosen auf dessen Bestellung. Wahr-en 4 ein Günstling des überaus musiklieh enden Leo X . Im höch-rat * e interessant, sodass die Phantasie den Lebensroman diesesS!!,l ien von selbst aufbaut.
Der -Pelz, welchen der junge Mann
ist mit Raffinement behandelt.
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do’ a ^^Wplare im Norden
a ^e die prachtvolle Repräsentation, welche die
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Einem unbekannten Nachfolger Lionar-Seelc dieses
ausmacht, so eingeleuchtet, dass er es, mit dem stereotypen
*4 seiner Schule, wiederholte. Diess ist das Bild im Tal. Doria bS Es stellt nicht mehr jene bestimmte Dame vor und ist nicht -V^ l ° na rdo, giebt auch weder die Lichtwirkung noch die Neben-^ es besten Originals (im Louvre) irgend genau wieder. Der\l jj Ull d milde Kopf will gar nicht mehr zu all dem Pomp von Seide‘ ai Uniet und zu der gebietenden Haltung passen.
■Ulf» T. ^ „
S °lt ^ m Provisatorin Beatrice (vermeintliche Fornarina, in derc
Q a ^®r Uffizien, datirt 1512). Ein Wunder der Vollendung und^all{ 0 ° r ^ es > aus der Zeit der Madonna di Foligno. Scheinbar einbis man bemerkt, dass ein nicht ganz schönes VerhältnissKinns durch glückliche Schiebung verheimlicht wird,dem Seb. dal Piombo zugeschrieben, jetzt wohl ohne■tyl'ruch dem R. vindicirt. Vorzüglich schön erhalten 1 ).
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le Wahre Fornarina, Rafaels Geliebte. (Das als eigenhändig^ ÖI1 te Exemplar, mit starken Restaurationen, im Pal. RarberinidWiederholungen von Schülern im Pal. Sciarra und im Pal. ejj Se ‘) ^ er Komposition nach unverholen ein sehr schönes Act-fHaltung der Arme und der Kopfputz sind vom Maler ver-
(t er ® Clc Ue Weib ist wohl dargestellt in einem schönen Bilde, weiches in*^°ldf 6r *° zu Modena dem Giorgione beigelegt wird: nur ist das Haar hierv ec mit einer Blume darin. Mir erschien
ll °- An der Brustwehr die Chiffre V.