Stanza d’Eliodoro. Stanza dell’ Xncendio.
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jy c der Deekenbilder der Stanza d’Eliodoro beweist.
Nie»» ^dspiolung ist liier oberflächlicher als in den Gemälden des
fi . er Stanza dell’ Incendio ist vielleicht nichts von Ra- aS ° ener Wand gemalt; am Gewölbe liess er die Malereien Peru-5j e .^ e ^ ei1 ; um seinen Lehrer nicht zu kränken. Ohnehin war jaW ^ er strengen symbolischen Gesammtcompositionen vorbei, wie
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^ im mers. Es sind die Thaten Leo’s IW und Leo’s IY, also^ es VIII. und IX. Jahrh., die hier nur der NamensgleichheitN ü X zu Liebe aus der ganzen Kirchengeschichte ausgewähltS It 6l ' ^ en ^ügen des Letztem dargestollt sind. Unbegreiflich ist\n( e ^ ll Wgung se id Leo’s III; weder Rafael noch der Papst\ q ^'We man denken sollte) ein besonderes Verlangen nach die-e ^ ens tand haben, und wenn die unfehlbare Glaubwürdigkeit^P s Michen Wortes symbolisirt werden sollte, so war manche an-j. ritltl erung dazu besser geeignet und maleriscli mindestens eben“ ar - Immerhin wurde ein stattliches Ceremonienbild daraus,^elT ' Ven ‘gstens zeigt, auf welcher Höhe lebendiger historischer® rs tellung die ausführenden Schüler in jenem Augenblicke (bis^ ®ei 8 ^ ltl ^ en ' Wier lernte Perin del Vaga jene Charakteristik, welcheHelden des Hauses Doria (in der obern Halle des gleich- bjj. -Palastes zu Genua ) nachklingt.
Njjj 10 Krönung Carls des Grossen dagegen ist erweislich einTendenzbild, ein frommer Wunsch Leo’s X, welcher gerne2ui ä Kaiser gemacht hätte, dessen Züge Carl trägt. Hier ist%;},(, ' r ^ a ft schmerzlich, Rafael mit dem gewaltsamen Interessant-Hlu 11 e iner Ceremonie beschäftigt zu sehen; halbnackte Männerp ^ ei1 prächtiges Geräth herein; die Köpfe der reihenweis sitzen-ru ^ a ten müssen sich trotz dem feierlichen Augenblicke zum TheilJ"^ e n, damit der Beschauer nicht gar bloss Infein erblicke. Und'•llj au s der Scene gemacht was nur Rafael daraus machen konnte
as Einzelne ist zum Theil so schön, dass man es gerne seiner