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. ^ Dahe liegt. Die Seele des modernen Menschen hat im Ge-^ ^ ^ot'm-Schönen keinen höhern Herrn und Hüter als ihn. Denn't d 0 f rUlUni ist zerstückelt auf unsere Zeit gekommen und sein Geistjj. tde unser Geist,yick" höchste persönliche Eigenschaft Rafaels war, wie zum Schluss
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\|j 01t Werden muss, nicht ästhetischer, sondern sittlicher Art:^ a die grosse Ehrlichkeit und der starke Wille, womit er in je-d^^nblick nach demjenigen Schönen rang, welches er eben jetzt, höchste Schöne vor sich sah. Er hat nie auf dem einmal Ge-
’ ß S li ' n . en ausgeruht und es als bequemen Besitz weiter verbraucht,
vff' ^ t ei Se Sl ® ic he Eigenschaft wäre ihm bei längerem Leben auch bis ins
i’ 1 hj,, n aUer verblieben. Wenn man die colossale Schöpfungskraft ge-it e> \ ^ ltler 'letzten Jahre sich ins Bewusstsein ruft, so wird man inne,
P °h seinen frühen Tod auf ewig verloren gegangen ist.
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feil s ! 6 ®°hülcr Rafaels bildeten sich an den grössten Unternehmun-^ c it ' ner letzten Jahre. War es ein Glück für ihre eigene Thätig-%(f„ ass sie von Anfang an unter dem Eindrücke seiner grossen
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s ^ n 8 der Dinge standen? konnten sie noch mit eigener naiver4 __*hre Gegenstände gehen? und welche Wirkung musste cs aufwenn sie aus dem Gerede der Welt entnahmen, was manHr an ihrem Meister bewunderte ? In letzter Linie kam cs dabeiihren Charakter an.
^ Jod/ bedeutendste darunter ist Giulio Romano (geh. um 1492,
^ Eine leichte, unermüdliche Phantasie, welche auch Streif-Gebiet des Naturalismus nicht verschmäht und sich vor-St^Q 6186 in den neutralen Gegenständen, in den Mythen des Alter-e *gchen liebt, zu der kirchlichen Malerei aber gar keine% r Beziehung mehr hat und einer grenzenlosen Verwilderung,
^ e n Schnellproduction anheimfallen musste.
^ftcl; e rÜlle de corative Malereien: im Pal. Borghese (drei abgesägte aaua der Villa Lante, mit altrömischen Geschichten in Bezie-