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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Giulio Komano. Perin del Vaga.

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C Un § en zu der im Pal. del Te gemalten Geschichte der Psyche a^lan in der Gemäldesammlung der Villa Albani bei Rom .)

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^o v -° n detl Schülern, die sich in Mantua bei ihm bildeten, ist Giulioäls Miniator berühmt; — von Hinaldo Mantovano daseine grosse Madonna mit Heiligen, in der Brera zu Mai- I>

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ei üiuiscenz der Mad. di Foligno ) ;

von Primaticcio ist

k)( Uei1 ^ as * nichts; — von dessen Geliülfen Niccolö dell’ AbbateN g 6 * 1 ^ del Commune zu Modena , (ehemals ?) auch im Schlosse c^ e( j Cail ^i a u°. (Die drei mythologischen Bilder der Gal. Manfrin in d^ Süchten eher von einem Venezianer herrühren, der zugleichIßi 1SC * le ScIlule Rannte; etwa von Batt. Franco ?)tye Ganzen ist Giulio’s Thätigkeit eine sehr schädliche gewesen.>, COlnmene Gleichgültigkeit, mit welcher er (hauptsächlich in' re sken) die von Rafael und fast noch mehr von Michelangelo ^8 0 ^ ormenbildung zu oberflächlichen Effekten verwertliete, gab

te grosse Beispiel seelenloser Deeorationsmalerei.

(8el(. er ’n del Vaga (1500—1547), weniger reich begabt, in denA|j 0f ^ en ) Staffeleibildern schon auffallend manierirt (Einiges im Pal. ej^° in Genua ; die Madonna mit Heiligen im rechten Querschiff4^ ^ 115 es von Pisa mehr Sogliani’s als Perino’s Werk), bleibt doch f* 6 '®e r , a ^' ae l näher, sobald eine decorative Abgrenzung und Eintheilung*•4 halten und Scenen vor der Formlosigkeit behütet. Man siehtv on Pisa , an mehrern Stellen des rechten Querschiffes, sehr^ie n. 15 ^tten als Frescoproben gemalt. In Genua gehört dem Perin^ie] e * nz ® Deeoration des Pal. Doria (S. 286, b). Hier erinnert noch gVe n an die Farnesina ; in der untern Halle sind einige der Zwickel-5c ^°ht n ° C ^ ungemein schön; die Lunettenbildchen (römische Ge-•öeejf Gn ^ z,Im 3'heil durch ihre Landschaften interessant; die vierAilly^kdder (Scipio’s Triumi>li) freilich schon lastend durch Über-^ Und 'Wirklichkeit; — in der Galeria wiederum heitere und gutdec Qr ®^o aber schon manierirt gebildete Putten, prächtige Gewölbe-dea ^ l °nen, und an der einen Wand die mehr als lebensgrossen Ilel-Stgw 8 Dauses Doria, unglücklicher Weise sitzend und dennoch inSencn dramatischen Bezügen zu einander, aber dem Charakter