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7. Alt. 1.,
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die Madonna in Wolken mit S. Gregor undwozu eine landschaftlich köstliche Predella, sicher von Gin» ^ idgehört, 2. Alt. 1. — Als Genremaler ist Dosso Dossi besonder . gt f
a Galerie von Modena vertreten, hauptsächlich allerdings nur dur ^
tasie den Hof von Ferrara wie er in den spätem Zeiten gC jiUh Völkern mag. — Im Castell von Ferrara hat Dosso mit H u ^Schule mehrere Räume verziert; es sind meist Arbeiten se
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späten, schon manierirten Zeit, selbst die berühmte Aurora ^Saal der 4 Tageszeiten; auch die drei kleinen Bacchanale Q a $kleinen Corridor) haben nicht mehr die Frische und Schöne jj!solche Gegenstände verlangen. Nicht das Mythologische, son pffrei Fabelhafte wäre Dosso’s Fach gewesen. Man sieht im ”cghese zu Rom ein Bild seiner besten Zeit: Circe (?) im Wald®! , f*sehe Künste übend. Es ist die lebendig gewordene Zauberno'
Ein Zeitgenosse des Garofalo und Dosso, der Ortolan°>ä S. Francesco in Ferrara die Orgelflügel (linkes Querschiff)tig in der Art des Erstem mit grossen Heiligenfiguren g eS ° jjcil’
(Die Halbflguren an der Brustwehr theils von Garofalo selbst)von Bonone.)
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Die Unzulänglichkeit und Erstorbenheit der alten sienes* ^Schule muss gegen Ende des XV. Jahrli. sehr unverhohlen ^Sache anerkannt gewesen sein, indem man sonst nicht Pinturic® J
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Perugia berufen hätte, um die Libreria und die Capelle San ,im Dom auszumalen. Es scheint sogar, dass einzelne Siene sen ^Perugia in die Schule gingen, wie die frühem Bilder des D ol J| jic'Beccafumi (s. unten) beweisen. Sehr eigenthümlich äussert 81ser peruginische Einfluss ferner hei dem edeln, männlichen
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dino Fungai, der die schöne Inspiration davon annahm 0
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zu halbdecorativem Zweck gemalten Ovalbilder mit Essendc°^ f j,ililkenden und Musicirenden, in welchen man doch Giorgione ®
ahnen kann; ebenda eine Anzahl Porträts, mit welchen d*®
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