uiorgiono. bODästiano del Piombo. 963
V er Un g Mosis (Brera in Mailand , dem Bonifazio zugesehrieben).a,, Kbch:
e n mit dem Bilde Rafaels (Loggien) wird man das Ereigniss
tll 6 ^'‘ ctle s ungleich weniger deutlich und ergreifend dargestellt finden,Welcher Neid erfasst die moderne Seele, wenn Giorgione aus^ ^glichen Leben das ihn umgab, aus diesen geniessenden Men-\ a 10 ^ lren reichen Trachten eine so wonnevolle NachmittagssceneIlle nstellen konnte! Die höchste Wirkung liegt analog wie bei•tj .. 'arakteren Bellini’s (S. 825) darin, dass man das Gemalte für!‘ a ] und noch vorhanden hält. — Eine kleinere Findung Mosis imbW lt W- — Das Bild im Pal. Manfrin, als „Familie G.’s“ bezeichnet, ceigentliches und zwar frühes Genrebild in reicher Landschaft.
1* b enda: der Astrolog; eine Improvisation mit manchen Nach-
der Eeiz dersell)en Iie g t hauptsächlich darin, dass der
uii ( j , as ißgegenstand so einfach, in einem (für uns) idealen Costümi«t 111 demjenigen idealen Raum (einer freien Landschaft) dargestelltRicher der echten italienischen Novelle zukömmt; in einem sog.Rübchen hätte Giorgione keinen Spielraum. — Endlich seindpj. ^ es und zwar ganz phantastisches Werk (Acad. von Venedig ): dVj ees turm, erregt und hier personificirt durch schwimmendeH j 11 *" ®°hiffen fahrende Dämonen, welche sich vor der Barke mit1 Schutzheiligen verzweifelnd flüchten.
n ^ er Giorgione’s Schülern ist Sebastiano del Piombo ,''1547) der wichtigste; als Executanten Michelangelo’s haben^ e it " bereits (S. 879) genannt. Aus seiner frühem, venezianischendas herrliche Hochaltarbild in S. Giovanni Cri-et *° r ^ eili S c ^ er KRche schreibt am Pult, umgehen von^C'Hgen, worunter hauptsächlich die Frauen als allerschönstex Schule (grandios und noch ohne Fett) auszuzeichnen sind.
. <U « Darstellung im Tempel (Pal. Manfrin) von ihm und noch fvenez. Zeit ist, lasse ich unentschieden; jedenfalls aber ge-
^>eher ein wundervolles Porträt in den Uffizien: ein Mannls th a
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,,,, ar nisch, Barett und rotlien Ermeln, hinter ihm Lorbeer-V 6 e * ne Landschaft.he * Zeit
Etwa aus dem Anfang seiner rö-die Marter der heil. Apollonia (Pal. Pitti); ein Resth
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