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a — In den Uffizien: Erzbischof Beceadelli von Ragusa (1550;jBildhauer, auf eine Büste gelehnt (etwa von Morone??); — ^von Urbino, im Harnisch , vor einer rothen Plüschdraperie s— die ehemals schöne, alternde Herzogin im Lehnstuhl; £$-
liarnischter im Profil, noch in der Art des Giorgione ; — Caterin®naro als heil. Catharina, mehr ideal und wie aus der Erinnd ^
b malt als das Bild des Pal. Manfrin. — In Rom : hei Camucci ' 11 . e
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Admiral; — und das wunderbare, frühe, an Giorgione Porträt eines Mannes mit feinem Bart und strengen ZügencCorsini: Halbfigur Philipps II, das beste unter dessen Bildm sS ^d Im Pal. Colonna: Onuphrius Panvinius; — (ebenda von einen 1 ^ c ,Venezianer, angebl. Girolamo da Trcviso: das schöne Bild ein eS jjledailleurs oder Münzsammlers). — Im Museum von Neapel : P®' „g(wovon eine verkleinerte, wahrscheinlich eigenhändige \Viede r jebei Camuccini in Rom ); — ausserdem mehrere im Dunkel ki*® 1 ’ jj,und zweifelhafte Bilder; die beiden Carls V scheinen Copien .(flEs folgen nun einige Bilder, bei welchen man stets imsein wird, wie weit sie als Porträts, wie weit aus reinem kü^ 3 ^schem Antriebe gemalt sind, und ob man mehr eine bestimmte ^ ^heit, oder ein zum Bilde gewordenes Problem der Schönheit vCl1 ^fhat. — Scheinbar dem Porträt noch am nächsten: la Bella ^ ^Pitti; die Kleidung (blau, violett, gold, weiss) wahrscheinlich ^Maler gewühlt, mit dem lieblich üppigen Charakter des Kopf® 8 „jjlieimnissvoll zusammenstimmend. — Dann der erhabenste ' ve *g Typus den Tizian hervorgebracht hat: la Bella im PaLRom (die Kleidung weiss, blau und roth; trotz der mehr schw» 1 ^ ,*eSchatten in der Carnation unzweifelhaft von T.; unten links die Lh TAMBEND); — und die Flora in den Uffizien, mit der Link 6 ”^,Damastgewand heraufziehend, mit der Rechten Röslein darb' e ^Welches auch die Schönheit des Weibes gewesen sein möge, c ' :i 'Anregung zu diesen beiden Bildern gab, jedenfalls hat erst Tim®” ^auf diejenige Höhe gehoben, welche dieses Haupt ge.wisserffl& sseI ^pieGegenstück des venezianischen Christuskopfes erscheinen lässt. •"i sog. Schiava im Pal. Barberini zu Rom ist wohl nur das Werk \
Nachstrebenden.) — Vielleicht ist auch das schöne Bild von ^
kHalbfiguren, welches im Pal. Manfrin Giorgione heisst, eke r