Die bessern Leistungen.
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L," e 'n phantastisch schöner Wurf (der todte Christus, von Fackel- an< ien Engeln beweint, im Pal. Borghese zu Rom ), natürlich nurSe hr bedingter Weise. Santi di Tito ist sogar als Historien-g er in dieser Zeit fast ohne Aifektation, ja ein einfacher Menschj, ‘* e ben. (Mehrere Altarblätter bes. in S. Croce zu Florenz ; derbj^Selreigen über dem Hauptportal im Dom etc.; der 1. Altar in S. c^ ar co rechts; Antheil an den Lünetten des grossen Klosterhofes beidj £ ' ^Wia novella etc.). Wir werden an diesen Namen wieder an-^‘Pfen müssen bei der Herstellung der florentin. Malerschule, welche^ den bösen Jahrzehnden 1550—1580 beginnt. Unter den Römern4 . s ^ a squale Cati von Jesi (grosses Fresco in■ S.PLorenzo in Pa- c, I’ er na z u Rom ) gewissermassen ein naiver Michelangelist, Sicio-cl a Sermoneta (Christi Geburt , in S. Maria della Pace zuflic ° m i Taufe Chlodwigs, in S. Luigi, 4. Cap. rechts) ebenfalls inner-g''Vahr und gemässigt. Dann arbeitete in Rom der aus obiger na-6 Manischer Reihe stammende Scipione Gaetano, dem es inBeschränktheit immer ein solcher Ernst ist, dass eine Anzahlk 112 Vortrefflich naiver, wenn auch etwas harter Porträts zu Standea 01611 ( va tican. Biblioth.; Pal. Colonna etc.). In idealen Gegenständen hFamilie, Pal. Borghese; Vermählung der heil. Catharina, Pal.iCa ° ria j Mariä Himmelfahrt , linkes Querschiff von S. Silvestro di Monte kVer a d°) ist er nach Vorzügen und Mängeln seiner heimischen Schule'vandt und erfreut durch ein saftiges Colorit.
®°gar eine ganze Schule, diejenige von Siena , ist vorherrschend" Un d lebendig geblieben; ein nobler Naturalismus, der seinen An-
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e . an Andrea del Sarto und Sodoma sucht, beseelt die bessern Werkey 6s Francesco Vanni (1565—1609; in S. Domenico zu Sienals Was in der Catharinencapelle nicht dem Sodoma angehört; in
^aniou der heil. Magdalena, etc.), eines Arcangelo und Venturaa limbeni (Fresken im Chor des Domes von Siena mit den Ge-n
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der heil. Catharina und eines heil. Bischofs; im UnterraumCaterina das 2. Bild, r.), eines Domenico Mane11i, u. A. m.oViele der genannten Maler verschiedener Schulen waren mehrWeniger influenzirt von einem merkwürdigen, meist abseits iner Heimath Urbino lebenden Meister, Federigo Baroccio