1004 moderne Malerei. Naturalismus und Eklekticismus.
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dieser modernen Kunst hervorgehoben: der Naturalism ® sFormen sowohl als in der ganzen Auffassung des Geschehenden (. ^lichkeit) und die Anwendung des Affectes um jeden P rel3 'diesen ihren geistigen Inhalt hin werden wir im Folgenden ^
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lerei von den Caracci bis auf Mengs und Batoni zu prüfen
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zwar als ein — wenn auch vielgestaltiges — Ganzes. Wo die
in die Breite geht wie hier, wäre eine Einzelcharakteristik
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ler die Sache eines umfangreichen Buches; wir müssen uns d*® 1 ?.
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gnügen, die wichtigem unter den Tausenden in einer vorläufig 6 ® ^ft,sicht zu nennen. Nicht eine Anleitung zur speciellen Ken® ersC , () desondern die Feststellung anregender Gesichtspunkte für diese F ,überhaupt muss unser Zweck sein. In den auf die Übersichtden fragmentarischen Bemerkungen wird wenigstens jedes Ha®P ^hei irgend einem Anlass Vorkommen, allerdings oft in beschränk 6 ®^,,Sinn, in nachtheiliger Parallele mit den Werken der golde® en ,(Dass diess nicht geschieht um Missachtung zu erwecken, o£ * eI ^,jrdum von der Betrachtung der betreffenden Werke abzulenke® t ^man beim Durchlesen des Ganzen inne werden. Irgend ei® 6 S " v . e r'matische oder gar eine sachliche Vollständigkeit ist hier nicht z ®langen.
Die Anfänger der neuen Richtung sind theils Eklektiker
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Naturalisten im besondern Sinne. — Die Beseitigung der
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ren Formen und der conventioneilen Ausdrueksweisen schie®
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doppelten Anstrengung zu bedürfen: eines Zurückgehens auf d‘ e
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cipien der grossen Meister der goldenen Zeit und einer völlig 6 ® 0gebung an die äussere Erscheinung. Der Eklekticismu s 60 di 3einen innern Widerspruch, wenn man ihn so auffasst, als so© 6 ®^,besondern Eigenthümliehkeiten eines Michelangelo, Rafael, Tizi®®’reggio in Einem Werke vereinigt werden; schon das VerfoIg e ® «Nachahmen der Eigenthümliehkeiten einzelner grosser Meister b a -peben die Manieren hervorgorufen, denen man entfliehen wollte. Al ^Sinne eines allseitigen Studiums aufgefasst war er höchst noth"'
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der Principien der grossen Vorgänger fast von Anfang anmonische und verständige. Es giebt Bilder derselben, welche
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