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besser repräsentirt.
Francesco Currado (1570-
Moderne Malerei. Flor entiner.
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1> Engeln und knieenden Heiligen; ausserdem in S. Giovannino- ^Xavers Predigt in Indien.— Von Cristofano Allori (15'?'? ^ e .
a Hauptwerk hinten im Chor von S. Frediano, Madonna nn*
wird man in den Kirchen vergebens etwas suchen, das bi
eine 1
rühmten Judith (Pal. Pitti) am Werthe gleichkäme. — Matteo .
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cselli (1578—1650) hat in der Annunziata die Fresken der erste®
- in So-
rechts und einen Tlieil der Lünetten im Chiostro gemalt; — 111 ~ ^
d chele e Gaetano: dritte Cap. rechts, und das linke Seitenbild 1
e zweiten Cap. links; seine gefälligsten Arbeiten im Pal. Pitt 1
etc-
nirt weichen Modellirung des Nackten ein neues Interesse
die
Schule; — Giovanni (Manozzi) da San Giovanni (1590'
-16
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aber wird, offenbar unter bolognesischer Einwirkung, zuma 1
Altersgenossen Guercino , der entschlossenste, liebenswürdigste jvisator der ganzen Schule, der im Besitz einer reichen Paletteeiner blühenden Phantasie den Mangel höherer Elemente vollsO 1vergessen machen kann. Von seinen in diesen Grenzen ganz .tenden Fresken wird noch mehrmals die Rede sein. (Allego 1 ® 611 .^f grossen untern Saal des Pal. Pitti; Versuchung Christi im Ref eCg der Badia bei Fiesoie; halbzerstörte Allegorie an der Fronteh Hauses gegenüber von Porta Romana; Geschichte der heil. And® ji S. Croce, 2. Cap. r. vom Chor; in Ognissanti die Malereien der Aund Antheil an den Lünetten des Chiostro ; im Gange des linke® ^kfes bei S. Maria la nuova die kleine Frescofigur einer Caritas;
IRom die Halbkuppel von SS. Quattro.) ■— Endlich Carlo
(1616—1686) ebenfalls aus dieser Schule, welcher den von de®
rigen versäumten Affect in melirern hundert Darstellungen v
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ehe®“
stase wieder einbringt, wovon unten. (Er und alle Vorhergm sind sehr stark vertreten in der Gal. Corsini zu Florenz .) gt t>
Die Schule von Siena hat in dieser Zeit den Rutilio M a ®(1572—1639), dessen herrliche Ruhe auf der Flucht, über dem *n altar von S. Pietro in eastelvecchio zu Siena , alles Übrige auf' vmöchte. Am ehesten dem Guercino zu vergleichen.
Ein mittelbarer Schüler des Cigoli war Pietro (Beretti®0Cortona 1596—1669, mit welchem die Verflachung des Eklekt 1