Landschaft des XVII. Jahrhunderts.
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^ e8 kleine Juwelen. — Im Pal. Barberini: eine kleine Landschaft. — a^ e i Camuccini : ein Seehafen. — Im Museum von Neapel : ein Sonnen- bUntergang am Meere; die Grotte der Egeria (fast zu kühl für Claude?).
In den Uffizien: Abendlandschaft mit Brücke , Strom und Gebirg; c^endliche Marine mit Palästen.
Von seinen Nachfolgern ist nichts in Italien , das ihm irgend nahe^«le. Die Bilder von Swanevelt (im Pal. Doria zu Rom und im dvon Joli. Both (ebenda), von Tempesta-Molyn (Pal. e^lanfrin in Venedig ), bis zu den Improvisationen des Orizzonteffaovon ein oberer Saal in der Villa Borghese ganz voll ist) und zugoft sehr fleissigen Architekturbildern eines Pannini (Pal. Cor-hin Rom ) geben immer nur einzelne Strahlen des Lichtes, das sich111 Gaspero und Claude so mächtig gesammelt hatte.
Wer diesen beiden Meistern ausserhalb Italiens wiederbegegnet,de m werden sie vielleicht viel stärker als die glänzendsten modernen^ e duten das Heimweh rege machen, welches nur zeitweise selilum-laer t, nie stirbt, nach dem unvergesslichen Rom . Der dieses schreibt,die Erfahrung gemacht. Er wünscht denen, die ihn lesen, billi-§ e n und zum Begleiter über die Alpen mitnehmen, das ruhige Glück^ er Seele, welches er in Rom genossen hat, und dessen Erinnerungselbst aus den schwachen Nachbildungen jener hohen Meister-' Ver ke so übermächtig entgegenkömmt.