Von dem Stechapfel. ,
einigermassen angemessen war, oder zu einem daher znerwartenden Nutzen Hofnung machte; denn es redetenalle aus dem gleichen Thon, daß der Stechapfel denKopf verrücke, und wahnwitzig mache, die Begriffe unddas Gedächtniß hemme, und Gichter erwecke.
Alles diefes war fürchterlich, und unterfagte den in-nerlichen Gebrauch des Stechapfels.
Unterdessen habe ich mir doch selbst die Frage vorge-worfen: „Wenn der Stechapfel, indem er Unordnungen„in dem Gemüth anrichtet, die gefunden wahnwitzig„macht, kann man nicht den Versuch wagen, ob er„nicht denen, die wirklich wahnwitzig und verrückt sind,„durch die Veränderung der Begriffe und des Gehirns„das Gemüth wieder in Ordnung bringen, und den mit„Gichten, behafteten Leuthen durch eine entgegen gefetzte„Bewegung die Gichter heben werde? „
Dieser Gedanke war zwar weit hergeholt, doch war l jer nicht überall ohne guten Erfolg.
Diefe.s zeigen die folgenden Versuche.
A;
Erster