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Herrn Anton Störks ... Abhandlung vom dem sicheren Gebrauch und der Nutzbarkeit des Stechapfels, Bilsenkrauts und des Eisenhütleins ... / Anton Störk ; aus dem Lateinischen übersetzt und mit einer Vorrede von Salomon Schinz
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20
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so Erstes Capitel»

Von dieser Zeit an aber habe ich ihn nicht mehr gesehen.

Da ihm diese Pillen sehr dienlich gewesen sind, soglaube ich, daß er sich wohl wieder in dein Hospithalwürde eingefunden haben, wenn ihn die Krankheit aufdas neue befallen hätte.

Vierter Versuch.

In (Lichtern.

Ein Mädchen von neun Jahren hatte schon vierWochen lang alle Tage heftige Gichter, die sich an demganzen Leib zeigten.

Es wurde alles mögliche von den erfahrnesten Aerz-ten angewandt, um diese mitleidenswürdige Kranke vonihrem Uebel zu befteyen.

Die Krankheit nahm aber im geringsten nichts ab.

Ich gäbe den Rath, daß die Kranke Morgens undAbends ein halbes Gran von dem Extract des Stech-apfels einnehmen möchte.

Die Gichter nahmen daher nur mehr zu.

Den folgenden Tag wurde der Gebrauch des Mittelsauf gleiche Art wiederholet, allein die Krankheit ver-mehrte sich noch mehr.

Man