Erstes Capitel.
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Ich entschlösse mich desnahen ihm des Tags drey»mahl ein halbes Gran von dem Erlracc des Stechapfelseinzugeben.
Diese Dosis gebrauchte der Kranke vier Tage lang,man gewahrte aber nicht die geringste Veränderung.
Hierauf gäbe ich des Tags dreymahl ein ganzes Gran.
Die Zufälle waren danahen weniger,gelinder und kürzer.
Nach lind nach wurde sein Gemüth aufgeräumter, ersahe freudiger aus, und das reden kam ihn leichter an,denn vorher war die Sprache schwehr und gehindert.
Den zwanzigsten Tag gäbe ich vier Gran.
Die Krankheit wurde so gelinde, daß er deS Tagskaum einige leichte Anfälle verfpührte.
Die Kräfte des Leibes nahmen augenscheinlich zu, unddie Melancholie verschwände nach und nach völlig.
Den dreißigsten Tag nahm er fünf Gran ein.
Den ein lind dreißigsten Tag hatte er nur zweystichle Anfälle.
Deil zwey und drey und dreißigsten Tag blieben dieAnfälle weg.
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