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zur Übersetzung.
fahr und lausend Schwierigkeiten verknüpfet;und doch mußte man sich dazu entschließen,denn durch längeres Zaudern ward das we-nige vorräthige Geld immer weniger, und dieLandmilitz wurde durch allerley aufrührerischeSchriften von Tage zu Tage abgeneigter denFranzosen Widerstand zu leisten. Von diesenGründen überzeugt, erschien endlich Generalvon Erlach selbst vor dem Rathe, wo er lehrnachdrücklich vorstellte, daß man durch meh-reres Warten die Sache immer schlimmermache, und man sich folglich entschließenmüßte, entweder das einzige Rettungsmittel,nämlich einen raschen Angriff zu unterneh-men, oder Friede zu machen, und die zusam-mengebrachte Mannschaft nach Hause zu ent-lassen.
Das erste wurde (wenigstens zum Schei,ne) sogleich angenommen. Der General vonErstach erhielt die Vollmacht, die Franzosen ,sobald die Unterhandlung, welche Herr vonArstsching und Herr Tscharncr mit dem Ge-nerale Henne in Perterlingen trieben, zuEnde gegangen, oder wie man vermuthete,abgebrochen waren, auf allen Punkten zu-