zur Übersetzung.
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Zusatz zur Anmerkung S. 216. und An-zeige eines merkwürdigen Buches.
Die Pentarchen, nachdem sie sich vonihrem ersten Schrecken über die Seeschlachtbey Abukir erholt haben und hoffen dürfen,Bnonaparte werde sich in Aegypten halten,haben nun an Oesterreich den Krieg, wegendes Einmarsches eines kleinen Corps seinerTruppen in Graubünden , wirklich erklärt,ohne in dem darüber herausgegebenen Mani-feste die geringste Rücksicht darauf zu neh-men, daß Oesterreich sich vielfältig erbotenhat, seine Truppen wieder aus Graubünden zu ziehen, sobald nur Gegenscits die franzö sischen Truppen auch die Schwelst verließen:obschon diese mit Gewalt, die österreichischenhingegen aus Bitte der rechtmäßigen Lan-desregierung eingerückt waren. Dennochwird in manchen Zeitungsblättern die Sacheso vorgestellt, als ob Oesterreich durch seineden Graubündcrn gegebenen Hülfstruppen ander Erneuerung des Krieges Schuld sey. Be-denkt man denn nicht, oder will man nicht