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3 (1821) Die Geschichten der Gemeinden Aegeri, Menzingen u. Baar / von Fr. Karl Stadlin
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68
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gang 68). Sie mögen die Grundsätze gehabt haben,die die Regierung von Uri noch im I6ten Iahrhun»dert gegen Rainal äußerte. Wer an den Ufern deSAegerisees nicht empfindet , daß er am Grabe des De-spotiömuS oder an der Wiege der Eidgenossenschaft wandelt/ für den wäre auch alles andere verloren 69).

Wir enden die Geschichten der Gemeinde Aegerimit der Mittheilung eines Zuges ihres brüderlich eid-genössischen Sinnes.

AlS 1795 ein Theil der Stadt Zug niederbrannte,brachte fie3i2 1/2 Gl. denen Verunglückten aufzuhelfen.So urkundete sie, daß alte Anhänglichkeit und Treue überfünfthalb hundert Jahre hinaus fortbestehen können 7o).

Die Namen der Pfarrer zu Ober - und Wylaegerifind in den Beylagen Ut. 0 u. L gegeben.

6») Derer von Zürich, Zug rc. ,,Si (Zürich u. Zug) kettenden Waldstetlen me Widerstand und Schaden dann sünstder ganz Hörzug des Hcrtzogen." Leopolds eignes Be-kenntniß nach Tschudi.

69) Das Weitere des Krieges im Unterwaldner Lande, inden Einsiedet», zu Münster rc. ju erzählen, ist un-serm Zweck fremd.

70) 2 . B d. E. 11 . Wie auS Kleinigkeiten großer Streit undund Verfolgungen entstehen können (1786 wegen Säube-rung der Lorz zwischen Ober- und Unteraegcri), mag einspäterer Geschichtschreiber erzählen.