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3 (1821) Die Geschichten der Gemeinden Aegeri, Menzingen u. Baar / von Fr. Karl Stadlin
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Statist setzen, und zu ihrem Eicnst ein ^ferd unter,halte». Des Klosters ser -e.e Ansprüche 21 ) wurdendrey Schicdrichtern überwiesen. Ehrenvoller konntefür Baar ein bereits verloner Handel 2:) nicht cn,den. Für Anfrcchthaltung sorgten die Richter 23).Alles 1403/ worauf die Kirche und ihre Altäre geweihtwurden.

Als der Untergang der Stadt Zug vernommenwurde, eilen die Baarer zur schnellen Hülfe, undschicken LebcnSmittel 24). Für ihre Kirchensachen,

Seelenqeräthe und »Dichtgekd (jrtzt noch zahlt jeder zuOstern Beichtende 1 Echt.) 73 /2 D'vtt Kernen 3Malter Haber, 73 Pfd. 4 Schl.jGeld und zwcv FuderHeu. Mst. Ka plan Land tw in g. Die Ki,che zu 'Hausen muß er durch einen Vikar versehen laßen.

20) »die auch Priester sind". Von dieses Zusatzes geschickt«lichcm Werth im nächsten Bande. Der eine maq St.Anna Pfrund.besetzen haben. Sie ist so alt, als diePfarrey.

21) Auf die Mühle, Tagen und Äschere» zu Baar.

22) S. Seite 173 Note 8 DaS arme Kloster (Wir; Help.Kirchenqeschichte) war naebqiebiger als das reiche.

23) Welche Parthey den Spruch bricht, zahlt jedem der 4

Kantone 100 Bl.

24) Vier Malter Kernen an Brod-