Buch 
3 (1821) Die Geschichten der Gemeinden Aegeri, Menzingen u. Baar / von Fr. Karl Stadlin
Entstehung
Seite
206
JPEG-Download
 

206

1Z52. Amt fiel ihnen ;u 7) , empfieng fie als Freunde 8),und behielt sich vor,lveß man die Stadt wift, daßfi ouch glicher Gestalt gehalten söltind werden und des-selben gebunden stn." Viele aus der Stadt waren mitihnen einverstanden 9). Fünfzehn Tage lagen die Eid-genossen still, erwartend, die Belagerten werden reich-licher 10) finden, Unabhängigkeit ihrem Untergangvorzuziehen 11). Umsonst. Die Bürgerschaft undihre Besatzung 12) blieb (nicht ohne andere Rück.

Edlen von Irfflikon am Angers « diesem HabSburg »stich«tig gewesen. Wir wissen nichts von. diesem Adel unddiesem Name.

7) Job- Müller.

L)KolinsVersuchderIuger. Jugend rc.

s) Nsrrmann geogr. stati st. Darstellung re.Und des ersten Theiles S- 73. 74.

10) Daß man den Bürgern die Freyheit habe aufdringenmüssen, habe man sie Narren geheißen. Msvt vonKarl Franz Brandenberg. Tanz ohne Grundist diese Tradition nicht (vergleiche man Note 33 inSeite 277 des zweyten Bandes). Ein alterNarrenkoyf ist im Kirchentburm zuChaam eingemauert;auch auf dem Saupanner ist ein Narr abgebildet.

11) Die Drohung der Eidgenossen bey Ioh. Müllcr-

12) Nach Tfchudi. Obwohl die meisten behaupten, sieseye vor Ankunft der Eidgenossen fortgezogen. Wir be-